Filmarchiv

Lust zu stöbern? Hier finden Sie Filme, die seit Januar 2001 im Cinema Quadrat gezeigt wurden.

Mutti - Der Film

D

2002

Jörn Hartmann

Ades Zabel, Biggy van Blond

Mutti ist wieder da – und diesmal kommt sie in Spielfilmlänge! Nach dem Erfolg der fünfteiligen Skandalserie »Alle lieben Mutti« (2001) war es nur eine Frage der Zeit, bis Mutti und ihre stets zu kurz kommende Tochter Biggi ein abendfüllendes Abenteuer zu bestehen haben würden. Die turbulente Handlung beginnt ganz harmlos: Auf dem Heimweg von der Schule kauft sich die kleine Biggi in einem Süßwarenladen eine Wundertüte mit lauter Leckereien. Und einem Ohr. Doch dieses Ohr ist nicht zum Naschen, – es kann Gedanken lesen!

Cenizas Del Cielo - Federicos Kirschen

ESP

2009

José Antonio Quirós

Eduardo Antuña, Txema Blasco, Celso Bugallo

Seit 30 Jahren kämpft Federico nun schon gegen die „Dreckschleuder“, die sein paradiesisches, spanisches Tal bedroht. Er baut Apparate für Kirschbäume gegen die Asche, die vom Himmel fällt und alles vergiftet. Eine Liebesromanze trägt auch nicht zur Entspannung der Lage bei, denn diejenigen, die das Kraftwerk geschlossen sehen wollen, zerstören die sicheren Arbeitsplätze der anderen. (also ab 18)

Tapas

ESP

2005

José Corbacho

Ángel de Andrés, María Galiana, Elvira Minguez

Lolo besitzt eine Bar in einem kleinen Stadtviertel Barcelonas und gerät in Schwierigkeiten, als ihn seine Frau verlässt: wer soll nun in seiner Bar kochen, zumal ein Geburtstagsessen für 25 Personen ansteht? Kurzentschlossen heuert er den Chinesen Mao als neuen Koch an. Zu Lolos Stammgästen gehört die Rentnerin Conchi, die die Kids im Viertel mit Drogen versorgt und die von ihrem todkranken Mann um Sterbehilfe gebeten wird. Im Viertel lebt auch die 40-jährige Ladenbesitzerin Raquel, die seit zwei Jahren geschieden ist, eine Internet-Beziehung führt und Gefallen an dem jungen César findet. Tapas, die leckeren spanischen Appetithäppchen, stehen symbolisch für die einzelnen Episoden dieses Films. Ein sonniger Film voller Geschichten aus dem Leben ganz normaler Menschen.

Workers

MEX/DEU

2013

José Luis Valle

Jésus Padila, Susana Salazar

Schicksale entlang der mexikanisch-US-amerikanischen Grenze: Rafael, illegaler Migrant aus El Salvador, schuftete als Reinigungskraft in einer Firma, die Glühbirnen entsorgt. Als er ins Rentenalter kommt und glaubt, sich nun seines Ruhestandes erfreuen zu können, erpresst ihn sein Chef und zwingt ihn, weiter zu arbeiten. Seiner Ex-Frau Lidia widerfährt ähnliches: Als Haushälterin einer exzentrischen reichen Dame wird sie nach deren Ableben per Testamentsbeschluss dazu verpflichtet, sich weiterhin um deren Windhund zu kümmern… Klingt nach: RACHEE!
Das Spielfilmdebüt »Workers« wurde mehrfach prämiert und erfuhr auch auf der Berlinale große Beachtung. Auch die deutsche Filmkritik zeigte sich begeistert.

Dias De Santiago

PER

2004

José Méndez

Pietro Sibille, Milagros Vidal, Marisela Puicón

Nach 6 Jahren Dienst beim Militär, in denen er gegen terroristische Aufstände und Drogenhändler an der ecuadorianischen Grenze kämpfte, kehrt Santiago in seine Heimatstadt Lima zurück. Er sehnt sich nach einem normalen Leben, nach Arbeit und Familie. Doch seine Erwartungen werden enttäuscht, denn er sieht sich mit seiner zerrütteten Familie und einer chaotischen Gesellschaft konfrontiert. Bei seinem Kampf um Anpassung und Integration gerät er immer wieder in den Konflikt zwischen dem Wunsch nach Normalität und seinen Erinnerungen an die Ordnung und den Schrecken des Krieges. Preise: 18 Auszeichnungen – u.a. Internationales Film Festival Rotterdam 2004-Tiger Competition (also leider ab 18)

Mamacita – Es ist nie zu spät zu vergeben

MEX/DEU/LUX

2019

José Pablo Estrada Torrescano

Als extravagante Beauty-Queen residiert „Mamacita“ in ihrem Anwesen, umgeben von treuen Hausangestellten, die der 95-Jährigen rund um die Uhr zu Diensten stehen. Durch effiziente Selbstvermarktung gelang es ihr aus dem Nichts ein Beauty-Imperium aufzubauen, dem auch ihre acht Kinder ihr ganzes Leben widmeten. Als ihr Enkel José Pablo nach Europa ging, um Film zu studieren, ließ sie sich von ihm versprechen, eines Tages einen Film über ihr Leben zu drehen. Jetzt ist José Pablo zurück in seiner Heimat, um sein Versprechen einzulösen. Doch bald entdeckt er unter der glattgebügelten Oberfläche längst verdrängte Familiengeheimnisse, die noch heute fünf Generationen der großbürgerlichen mexikanischen Familie prägen. „Das dokumentarische Psychogramm einer Familie balanciert zwischen emotionaler Nähe und analytischer Distanz und leuchtet einen Mikrokosmos emotionaler wie ökonomischer Abhängigkeiten aus, was ein bezeichnendes Licht auf die mexikanische Gesellschaft wirft.“ (Filmdienst)
José Pablo Estrada Torrescano stammt aus Mexiko und lebt und arbeitet in Düsseldorf. Er studierte Regie in Prag und Versicherungsmathematik und Statistik in Mexico City. Er nahm an mehreren Sound Poetry Performances in Düsseldorf und Prag teil; MAMACITA ist sein Debütfilm.

Gesternjahre – 50 Jahre Gastarbeiter

DEU

2005

José Rodriguez

Begleitend zur gleichnamigen Fotoausstellung hat der Mannheimer Regisseur José Rodriguez einen Dokumentarfilm gedreht. Im Film kommen Angehörige der ersten Migrantengeneration zu Wort und berichten über ihre Erfahrungen in Deutschland (Abreise aus dem Heimatland, Ankunft hier, Arbeitsleben, Alltag, Behörden etc.) Im Anschluß: Gespräch mit den Beteiligten. In Zusammenarbeit mit Die Unmündigen e.V.

Man Lebt Nicht Nur Vom Brot Allein

DEU

2005

José Rodriguez

Ab Mitte der 1950er Jahre warb Deutschland Millionen von sogenannten „Gastarbeitern“ an. Denn das „deutsche“ Wirtschaftswunder benötigte viele ausländische Arbeitskräfte, die einige Jahre arbeiten und dann wieder zurückkehren sollten. Aber ein Teil von ihnen blieb hier, auch wenn sich ihnen Deutschland nur ungern als Heimat anbot. Im Dokumentarfilm MAN LEBT NICHT NUR VOM BROT ALLEIN geben sechs „Gastarbeiter“ dieser ersten Migrantengeneration – alle unterschiedlicher Herkunft (bosnisch, griechisch, italienisch, kurdisch, spanisch und türkisch) – in oral-history-Interviews Einblicke in ihre Biographie: Sie erzählen über ihre Ankunft in der Fremde und das Leben im Wohnheim, über ihre Arbeit, Ängste, Hoffnungen, fehlende Anerkennung, Rückkehrabsichten und über die Sehnsucht nach Leberknödeln. Nicht zuletzt berichten sie über ihre neue Heimat Deutschland und den Wunsch, hier auch begraben zu werden. Sie blicken zurück auf ihr eigenes Leben – und auf ein halbes Jahrhundert unbekannte bundesdeutsche Zeitgeschichte. Im Anschluß: Gespräch mit den Beteiligten. (also leider ab 18).

Catch the Fair One

USA

2021

Josef Kubota Wladyka

Kali Reis, Daniel Henshall, Tiffany Chu, Michael Drayer

Nach dem mysteriösen Verschwinden ihrer Schwester forscht die indigene Boxerin Kaylee nach und stößt auf einen Menschenhändlerring. Sie provoziert ihre eigene Entführung, um sich die Befehlskette der Kriminellen hinaufzuarbeiten und an den Verantwortlichen zu gelangen…
In diesem intensiven, rohen Actionkino gibt Boxweltmeisterin Kali Reis ihr Schauspieldebüt, mit unglaublicher Körperlichkeit und starker Leinwandpräsenz. Kali Reis ist amerikanische Ureinwohnerin, sie unterstützt aktiv die Bewegung für vermisste und ermordete indigene Frauen und Mädchen – sie hat am Drehbuch des auf dem Tribeca Film Festival mit dem Publikumspreis ausgezeichneten Films mitgearbeitet. Produziert wurde CATCH THE FAIR ONE unter anderem von Darren Aronofsky!

Münchhausen

DEU

1943

Josef von Baky

Hans Albers, Käthe Haack, Brigitte Horney, Ferdinand Marian, Wilhelm Bendow

1917 schwebte dem deutschen Generalstab vor, einen großen deutschen Filmkonzern zu gründen, um auch mit bewegten Bildern Krieg führen zu können. Am 18. Dezember – vor 100 Jahren – wurde folglich die Universum-Film AG, kurz UFA, gegründet. Zum Jubiläum dieser größten, glamourösesten und umstrittensten deutschen Filmproduktionsfirma laufen an zwei Abenden zwei recht verschiedene Filme. MÜNCHHAUSEN wurde von Goebbels zum 25-jährigen Firmenjubiläum in Auftrag gegeben: Ein opulentes Farbfilm-Abenteuer um den bekannten Lügenbaron, das mit großem Aufwand und Starbesetzung die Zuschauer zum Staunen brachte. Dabei schlägt der Film durchaus subversive Töne an: Hans Albers war ohnehin auf Distanz zum Regime, und das Drehbuch verfasste – mit Sondergenehmigung – der verfemte Erich Kästner.
Siehe auch SCHWARZER KIES am So. 10.12., 19:30 Uhr
Vortrag „Die Ufa: Wirtschaft und Politik“: Harald Mühlbeyer

Der blaue Engel

DEU

1930

Josef von Sternberg

Emil Jannings, Marlene Dietrich, Kurt Gerron, Rosa Valetti, Hans Albers

Der tugendsame Lehrer Professor Immanuel Rath besucht das Varieté, verliebt sich unsterblich in die verführerische Sängerin Lola Lola, die von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ist, und geht daran zugrunde. DER BLAUE ENGEL – nach Heinrich Manns Roman „Professor Unrat“ – war von Beginn an als prestigeträchtige Produktion geplant: Produzent Erich Pommer und Schauspielstar Emil Jannings, Drehbuchautor Carl Zuckmayer und Komponist Friedrich Hollaender und natürlich die neue Technik des Tonfilms wurden von der Ufa aufgeboten. Josef von Sternberg – ein aus Wien stammender Hollywoodregisseur – setzte die weitgehend unbekannte Marlene Dietrich als Darstellerin durch und verschaffte ihr durch die Rolle als laszive Tingeltangel-Sängerin den Karrieredurchbruch. Der Film wurde zum Welterfolg und gilt noch heute als einer der wichtigsten deutschen Filme.

Marokko

USA

1930

Josef von Sternberg

Marlene Dietrich, Gary Cooper, Adolphe Menjou, Ullrich Haupt

Die Nachtclubsängerin Amy Jolly tritt in Marokko vor Fremdenlegionären und reichen Geschäftsleuten auf. Der Gentleman La Bessière interessiert sich für sie, doch sie verliebt sich in den einfachen Fremdenlegionär Tom Brown, einen Frauenhelden. Brown verspricht, für sie zu desertieren, doch da er meint, gegen La Bessière keine Chance bei Amy Jolly zu haben, zieht er mit seiner Einheit ins Gefecht. Enttäuscht verlobt sich Amy Jolly mit La Bessière – doch dann wird Brown vermisst…

Nach dem großen Erfolg von DER BLAUE ENGEL folgte Marlene Dietrich dem Regisseur Josef von Sternberg in die USA, der aus ihr den ikonischen Star formte, mit spezifischen Rollen, spezifischen Kostümen, spezifischer Ausleuchtung. Auf ihren Wunsch wurde in den Film eine Szene aufgenommen, in der sie, gekleidet in Smoking und Zylinder, eine Frau küsst – was überraschenderweise nicht von der US-Zensur beanstandet wurde.

Für ihren ersten US-Film erhielt Marlene Dietrich eine Oscarnominierung.

Ha-hesder

IL

2000

Joseph Cedar

Aki Avni, Tinkerbell, Assi Dayan

Time of Favour ist der erste Kinofilm, der die Zweifel eines orthodoxen Juden in einer West-Bank-Siedlung auf die Leinwand bringt. Menachem besucht eine Schule, die das Studium mit dem Militärdienst verbindet. Sein Lehrer ist Anführer einer Bewegung, die dafür kämpft, wieder auf dem Tempelberg beten zu können. Außerdem verlangt er von seiner Tochter Michal, dass seinen besten Studenten heiratet. Doch Michal liebt Menachem und lehnt sich zum ersten Mal gegen ihren Vater auf. Joseph Cedars Debüt war einer der erfolgreichsten israelischen Filme der letzten Jahre. Der Regisseur wuchs in einer orthodoxen Familie auf und lebte selbst in der West-Bank.

Besame Mucho

IL

2000

Joseph Pitchadze

Carmel Betto, Ryan Early

Tel Aviv, eine Nacht, zehn Personen… eine moderne Liebesgeschichte, verbunden mit Elementen des Film Noir. Eine Gruppe von unabhängigen Personen ist in den Raub einer christlichen Ikone durch ein internationales Verbrechersyndikat verwickelt. Das brutale Ergebnis dieses Raubes wird ihr Verständnis von der Bedeutung von Liebe für immer verändern.

Shnat Effes - Die Geschichte Vom Bösen Wolf

ISR

2004

Joseph Pitchhadze

Sarah Adler, Keren Mor, Menashe Noi

Eine einfühlsame und süffisante Momentaufnahme der israelischen Gesellschaft. Vor dem Hintergrund der immer breiter werdenden Kluft zwischen Arm und Reich erzählt der Film drei Alltagsgeschichten aus der quirligen Metropole Tel Aviv, hinter deren Glamour sich ständig Leid und Glück die Waage halten. Da müssen sich Ruven und Michal, ein Paar in den Vierzigern, mit einer ungeplanten Schwangerschaft auseinandersetzen. Anna, eine junge Mutter, prostituiert sich um ihren Sohn zu ernähren und Kagan, ein 30jähriger Radiomacher muß sich von seinen Illusionen über seinen verstorbenen Vater verabschieden. SHNAT EFFES bedeutet JAHR NULL und Regisseur Joseph Pitchhadze zwingt alle Protagonisten dazu, wieder beim Ursprung anzufangen…

Stoppt Die Todesfahrt Der U-bahn 123

USA

1974

Joseph Sargent

Walther Matthau, Robert Shaw, Martin Balsam

Zum Bundesstart der Neuverfilmung „Unstoppable“ mit Denzel Washington zeigen wir das Original von 1974: Lt. Garber von der New Yorker U-Bahn-Polizei ist mit einem spektakulären Entführungsfall konfrontiert: Vier bewaffnete Gangster haben einen Zug und 17 Menschen in ihre Gewalt gebracht. Sie verlangen 1 Million Dollar Lösegeld innerhalb einer Stunde und drohen, für jede Minute Verzögerung eine Geisel zu erschießen. Als die Forderung erfüllt wird, beginnt erst der wahre Horror. Die Gangster setzen den Zug in Bewegung und lassen ihn führerlos mit Höchsttempo durch die New Yorker U-Bahn-Tunnel rasen. Die temporeiche Inszenierung, ein rasanter Schnitt sowie David Shires pulsierender Jazz-Score sorgen für Spannung von der ersten bis zur letzten Minute.

Ulysses

GB

1967

Joseph Strick

Martin Dempsey, Fionnula Flanagan, Maire Hastings, Barbara Jefford, Milo O´Shea, Maurice Roevers

Der „Bloomsday“ feiert Jubiläum. Vor hundert Jahren, am 16.6. 1904, ließ James Joyce seinen Helden Leopold Bloom durch Dublin treiben. Ein schöner Anlaß, zwei Verfilmungen des Meisterwerks „Ulysses“ zu zeigen. Der selbsternannte Dichter Stephen Dedalus lernt eines Tages Leopold Bloom kennen, mit dem er sich anfreundet. Stricks Verfilmung des klassischen Romans, die sich eng an die literarische Vorlage anlehnt, sorgte für einen Eklat. Bei der Uraufführung in Cannes 1967 kam es zu tumultartigen Protesten. In Irland war der Film, die in Dublin spielt, bis zum Jahr 2000 verboten.

Butter on the Latch

USA

2013

Josephine Decker

Charlie Hewson, Sarah Small, Isolde Chae-Lawrence

Josephine Deckers mystisch anmutender Film spielt in den finsteren kalifornischen Wäldern von Mendocino. Hier findet ein Balkan-Folk- Festival statt, auf dem Sarah ihre Freundin Isolde mit einem Besuch überrascht. Die beiden erfahren von den Mythen ferner Länder, lernen Volkslieder und Tänze und schlafen in einer kleinen Hütte. Während einem dieser unbekümmerten Momente trifft Sarah einen gutaussehenden Mann und entscheidet sich, ihn zu verführen – langsam und über mehrere Tage. Während sie sich ihrem Ziel nähert, verändern erschreckende Gefühle ihr Verhalten. Sie stürzt immer tiefer in die mythische Welt der anderen Festivalbesucher. Eine verwirrende Reise in eine fantastische Welt, in der sich Realität und Mythos unauflöslich miteinander verbinden.

Mein Bruder, der Held

THA/USA/HKG

2015

Josh Kim

Thira Chutikul, Ingarat Damrongsakkul

Der Debütfilm des Regisseurs Josh Kim liefert eines der schönsten Brüder-Porträts der letzten Jahre: Der elfjährige Oat lebt mit seiner kleinen Schwester als Waise in einem Armenviertel von Bangkok, liebevoll umsorgt von seinem älteren Bruder Ek, auch wenn dieser dafür in einer Stricherbar arbeiten muss. Seit der Schulzeit ist Ek mit Jai zusammen, der aus einer wohlhabenden Familie stammt. Und doch sind die beiden Liebenden glücklich miteinander. Dann jedoch steht die Musterung zum Militärdienst an. Oat kann sich gar nicht vorstellen, ohne seinen großen Bruder leben zu müssen. Also versucht er auf allerlei Wegen, den Ausgang der Ziehung zu beeinflussen…

American Valhalla

DEU/FRA/USA

2017

Joshua Homme, Andreas Neumann

Iggy Pop – Star unseres letztjährigen Eröffnungsfilms GIMME DANGER– fragt Josh Homme – Frontman von Queens of the Stone Age –, ob sie nicht ein gemeinsames Album aufnehmen könnten. Homme sagt zu – und nimmt die Kamera mit. Er filmt die Musikaufnahmen zu „Post Pop Depression“, die anschließende Tour: Und so nah kommt man zwei großen Musikern wohl nie wieder.

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