Nach 6 Jahren Dienst beim Militär, in denen er gegen terroristische Aufstände und Drogenhändler an der ecuadorianischen Grenze kämpfte, kehrt Santiago in seine Heimatstadt Lima zurück. Er sehnt sich nach einem normalen Leben, nach Arbeit und Familie. Doch seine Erwartungen werden enttäuscht, denn er sieht sich mit seiner zerrütteten Familie und einer chaotischen Gesellschaft konfrontiert. Bei seinem Kampf um Anpassung und Integration gerät er immer wieder in den Konflikt zwischen dem Wunsch nach Normalität und seinen Erinnerungen an die Ordnung und den Schrecken des Krieges. Preise: 18 Auszeichnungen – u.a. Internationales Film Festival Rotterdam 2004-Tiger Competition (also leider ab 18)