Inspiriert von ihrer eigenen Jugend im finnischen Tampere erzählt die Filmemacherin eine Geschichte aus der Pubertät, einer Zeit, in der alles sehr zerbrechlich, einmalig und verletzbar ist. In ihrem Freundeskreis spricht die 16jährige Sonja erfahren über Sex, aber ihrer besten Freundin Julia erzählt sie, dass sie noch nie mit einem Jungen geschlafen hat -– nicht mal mit ihrem Freund Anton. Stattdessen bemerkt Sonja ihre neuen Gefühle für Julia, die sie jedoch unterdrückt. Nachdem sie ein Wochenende bei ihrem Vater an der Ostsee verbracht hat, ist nichts mehr so wie es war… „Der Ursprung für diese Geschichte liegt in meiner eigenen Jugendzeit in einer kleinen Stadt in Finnland, in Tampere. Unsere Umgebung bestand aus grauen Plattenbauten, aber wir waren 16, und unsere Seelen und unsere Herzen waren voll von glücklichen Farben, Hoffnung, Neugier und unruhigen Träumen … wie die dünnen, sich bewegenden Schwingen des Schmetterlings”, sagt Kirsi Marie Liimatainen über ihr Spielfilmdebüt. SONJA lieg mit Erfolg beim Verzaubert Film Festival und bei den Lesbisch-Schwulen Filmtagen, unter anderem in Hamburg.