Im Rahmen einer von Bill Clinton zu seinem 60. Geburtstag initiierten Benefizveranstaltung traten die Rolling Stones im Herbst 2006 für zwei Abende im New Yorker Beacon Theatre auf – und legten los. Für Martin Scorsese, der ohnehin verlässlich Stones-Songs in die Soundtracks seiner Filme einbaut, muss ein Traum in Erfüllung gegangen sein: Mit 17 Kameras filmte er die Performance von Jagger, Richards und Co. – mit den Gaststars Jack White, Buddy Guy und Christina Aguilera – in einem intimeren Setting als auf den üblichen Stadionkonzerten, so dass die Interaktion der Musiker im Mittelpunkt stehen konnte. Ein mitreißender Konzertfilm, in dem Scorsese perfekt einfängt, was die Stones am besten können: Musik machen, und zwar live.