„Was meinst Du“, hat er mich gefragt, „ob die später noch was von uns wissen? Oder verschwindet man einfach in der Geschichte?“ Das war Hans im Jahr 1607. Später, 1780, flüstert mir Kurfürst Karl Theodor heimlich zu, was er vorhat und 1918 ist Egon böse mit mir, weil ich die Arbeiterbewegung verhöhnen würde.“ Kann man einen Film über 400 Jahre Mannheim auch so machen, fragte sich Dr. Michael Kötz, Filmfestivaldirektor und Präsident der Freien Akademie der Künste Rhein-Neckar, als sei man die ganze Zeit dabei gewesen? So, dass einem ganz schwindlig wird, wie schnell die Zeit vergeht. Als Zeitreise, in der man Freunde trifft und Unbekannte und Berühmtheiten. Alles so echt und wirklich wie im Traum, so wahr, wie eben nur das Kino sein kann. Traumhaft-seltsame Zeiten zum Miterleben sind daraus geworden. Eintritt ist frei. Dr. Kötz ist anwesend. (also leider ab 18).