Filmarchiv

Lust zu stöbern? Hier finden Sie Filme, die seit Januar 2001 im Cinema Quadrat gezeigt wurden.

Verrückt nach Cécile

FRA

2017

Océanerosemarie, Cyprien Vial

Océanerosemarie, Alice Pol, Michèle Laroque

Als ihre Freundin Schluss macht, ist Océanerosemarie nur einen Moment lang am Boden zerstört. Schließlich hat die quirlige und party-erprobte Osteopathin eine durchgeknallte Familie und ungefähr 76 Ex-Freundinnen, die sie auf Trab halten. Doch dann lernt sie beim Joggen die bildhübsche Cécile kennen – und verliebt sich Hals über Kopf. Um Céciles Herz zu gewinnen, muss sich Océanerosemarie einiges einfallen lassen – und sich der Intrigen ihrer Ex-Freundin erwehren.
Océan Michel a.k.a. Océanerosemarie, französiche Comedienne, bedient sich in ihrem Regiedebüt genüsslich bei den Genre-Konventionen der zu Recht als heteronormativ verrufenen Romantic Comedy, um diese im nächste Moment auf absurd-komische und reichlich queere Weise zu unterwandern.

Underexposure

IRQ/ DEU

2005

Oday Rasheed

Samar Qahtan, Yousif Al-Ani, Auwatif Salman

UNDEREXPOSURE entstand unmittelbar nach dem Krieg im Irak und unter zum Teil lebensgefährlichen Bedingungen. Mit einer Mischung aus dokumentarischen und fiktionalen Elementen gelingt dem Regisseur das aktuelle Portät einer zerstörten Stadt und ihrer Bewohner. Abenteuerlich ist die Herkunft des verwendeten 35mm-Filmmaterial. Es stammt aus Beständen des irakischen Kulturministerium, kam durch Plünderungen während des Krieges zum Vorschein und wurde von den Filmemachern auf dem Schwarzmarkt gekauft. Preise: Best Film Award beim Internationalen Filmfestival Singapur in der Sektion IRAQ NOW!

Mars Turki

IL

2001

Oded Davidoff

Alon Abutbul, Tzahi Grad, Yael Hadar

Dieser atemberaubende sowie witzige Krimi basiert auf dem israelischen Bestseller tweedle*de: Die Geheimagentin Aya ist zwar knallhart, wenn es um Bösewichte geht, doch bei ihrem verheirateten Lover und Chef wird sie immer wieder weich. Alles ändert sich, als Aya erkennt, dass ihr Boss sie nicht nur im Bett, sondern auch als Köder für die Unterwelt benutzt. Der wilde und komische Kampf der Geschlechter ist zugleich einer der erfolgreichsten israelischen Thriller der letzten Jahre.

Off//Foto, der Verein zur Förderung der künstlerischen und dokumentarischen Fotografie in der Metropolregion Rhein-Neckar, lädt alle Interessierten zur Foto-Matinee ein: Ob Serien, Projekte oder Einzelbilder – Fotograf*innen aus der Region präsentieren ihre Werke auf großer Leinwand. Eine offene Foto-Schau für alle, die Bilder und Kunst lieben, konzipiert als Open-House-Veranstaltung mit Get-Together bei Musik und Getränken im Foyer von 11 bis 13 Uhr: eine einmalige Möglichkeit, mit den Fotograf*innen ins Gespräch zu kommen, zu netzwerken oder einfach nur bei entspannter Atmosphäre zu plaudern und zu genießen.

Die Screening-Matinee ist eine Kooperation zwischen dem Cinema Quadrat und Off//Foto. Der Verein organisiert neben Netzwerktreffen, Workshops, Screenings und Talks ein biennal stattfindendes Fotofestival in der Metropolregion. Die nächste Ausgabe des Off//Foto-Festivals findet am 24.4.2025 in Mannheim, Heidelberg, Ludwigshafen und der Metropolregion Rhein-Neckar statt. Einreichungen zum Festival sind noch bis Januar 2025 möglich. Infos: www.off-foto.info

Der Rhein fließt ins Mittelmeer

ISR

2021

Offer Avnon

ISR 2021. R: Offer Avnon. Dokumentarfilm. 95 Min. Dt-poln-hebrOmdtU. FSK: k. A.
Filmemacher Offer Avnon, Sohn polnischer Shoa-Überlebender, lebte zehn Jahre in Deutschland, bevor er in seine israelische Heimat nach Haifa zurückkehrte. Seine Zeit zwischen Rhein und Neiße, wo er „die schöne Sprache des ehemaligen Erzfeindes“ erlernte, lässt er in diesem Film Revue passieren – eine komplexe Montage von Bildern dieser Jahre: Gespräche, Landschaften und Gegenstände, gesucht und gefunden in Deutschland, Polen und Israel. Der Film ergründet die Spuren und die Gegenwart der Shoah in unserer heutigen Gesellschaft und in unserem Bewusstsein.
In Kooperation mit Bundesverband Information & Beratung für NS-Verfolgte e.V.
Gefördert von der Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft (EVZ) und dem Bundesministerium der Finanzen (BMF).
Im Anschluss Filmgespräch mit Regisseur Offer Avnon

The Cakemaker

ISR/DEU

2017

Ofi r Raul Graizer

Sarah Adler, Tim Kalkhof, Zohar Strauss, Roy Miller, Sandra Sade

Thomas arbeitet in einer kleinen Konditorei in Berlin. Oren, ein israelischer Geschäftsreisender, verheiratet und Vater eines Sechsjährigen, betritt die Konditorei, und die beiden verlieben sich ineinander. Jäh endet ihr Verhältnis, als Oren tödlich verunglückt. Tief bestürzt fährt Thomas nach Jerusalem, um dort Spuren von Oren und seinem Leben zu fi nden, das ihm in Berlin verborgen geblieben war. Er lässt sich von Orens Witwe Anat in ihrem Café als Küchenhilfe anstellen und beginnt, dort erfolgreich seine Plätzchen und Kuchen zu backen. Für Anat, die nichts ahnt von Orens Doppelleben, wird Thomas mehr und mehr zu einer wichtigen Stütze. Die Anziehung zwischen den beiden wächst, und es beginnt eine Liebesgeschichte, die zeigt, wie Liebe über die Grenzen des Todes hinweg wirken kann, aber auch, wie endgültig Entscheidungen sein können.
Diskussionspartner: Volker Keller, Autor über jüdisches Leben in Mannheim

Beauty

ZAF

2011

Oliver Hermanus

Charlie Keegan, Deo Lotz

François lebt im südafrikanischen Bloemfontein und ist ein Weißer afrikaans-sprechender Familienvater Mitte 40. Das Gespür für das eigene Glück ist im Laufe der Jahre irgendwann irgendwo auf der Strecke geblieben. François hat sich in seinem berechenbaren Leben derart häuslich eingerichtet, dass ihn eine zufällig-schicksalhafte Begegnung völlig aus der Bahn zu werfen droht. Gewinner des QUEER PALM Award – Bester Spielfilm beim 64. Filmfestival in Cannes. (also ab 18)

Das Experiment

D

2000

Oliver Hirschbiegel

Moritz Bleibtreu, Justus von Dohnànyi

4000 Mark für zwei Wochen: Leicht verdientes Geld und ein netter Spaß noch dazu, denken die 20 Freiwilligen, die sich auf das von einem Psychologieprofessor ausgeschriebene Experiment über Aggression und Gehorsam einlassen. Die Hälfte von ihnen soll in einer zwar fiktiven, aber absolut realistisch gestalteten Gefängnissituation die Wärter spielen, die andere Hälfte die Gefangenen. Unter Letzteren befindet sich Tarek, ein Journalist, der eine brisante Story wittert. Um dieser mehr Pep zu geben, schlüpft er zunächst bewusst in die Rolle des Aufsässigen und stachelt seine „Mitgefangenen“ auf. Regisseur Oliver Hirschbiegel hat aus dem Roman von Mario Giordano einen Psychothriller gedreht, in dem er sich ausbreitende Hysterie und die Eskalation von Gefühlen beeindruckend darstellt und dafür den Bayerischen Filmpreis für die beste Regie bekommen.

Sirāt

ESP/FRA

2025

Oliver Laxe

Sergi López, Brúno Núñez, Stefania Gadda, Joshua Liam Henderson, Jade Oukid

Marokko, Wüste, im Hintergrund Berge; enorme Lautsprechertürme, eine Menschenmenge – ein Rave mitten im Sand. Ein Vater und ein Sohn kommen an, fragen nach Mar, der Tochter und Schwester – die ist verschwunden. Die Suche führt sie zusammen mit einer Gruppe von Ravern auf einen Off-Road-Trip durch die Wüste. Ein Ort, an dem man sich verlieren kann, gerade, wenn man jemanden sucht.

Atmosphärisch, flirrend, mysteriös – Oliver Laxe gelingt ein hypnotischer Film mit magischen Bildern, in dem sich alles jederzeit auflösen kann. Und nie ist sicher, was als nächstes kommen mag. „Ein irrwitziger Roadtrip durch das Wüstenfegefeuer – verstörend, faszinierend und mit Kultpotential“ (Variety) – „Ein albtraumhaftes wie auch berauschendes Erlebnis, durchzogen von ungewöhnlicher Liebe und Zärtlichkeit.“ (The New Yorker)

Produziert von Agustín und Pedro Almodóvar – Preis der Jury in Cannes!

Fly Rocket Fly

DEU

2018

Oliver Schwehm

Schwäbische Ingenieure greifen zu den Sternen: Lange vor dem Weltallprogramm von Tesla-Chef Elon Musk gründen Mitte der 1970er Lutz Kayser und seine tüftelnden Kollegen die OTRAG – Orbital Transport und Raketen Aktiengesellschaft. In Zaire erhalten sie für ihr privates Raketenprogramm vom Diktator ein Versuchsgelände von der Größe der DDR. Dort, mitten im Buschland, bauen sie einen Weltraumbahnhof auf, inklusive eigener Metzgerei und Hanfplantage. Und von dort aus schießen sie Raketen in den Himmel – bis die Politik dazwischenfunkt: Weder West noch Ost können deutsche Raketen erlauben, und Europa bastelt an der Ariane…
Eine so wahnwitzige wie wahre Mischung aus Abenteuergeschichte und Politthriller, aus Lausbubenstreich und Wirtschaftskrimi – angesiedelt zwischen FITZCARRALDO, LOHN DER ANGST und „Tim und Struppi auf dem Mond“.
Am 1.10. im Anschluss Filmdiskussion mit dem Regisseur Oliver Schwehm

Alexander

USA

2004

Oliver Stone

Colin Farrell, Angelina Jolie, Val Kilmer, Anthnony Hopkins, Christopher Plummer

Das HistorienEpos Alexander von Oscar-Preisträger Oliver Stone basiert auf der Lebensgeschichte Alexanders des Großen (356 – 323 vor Christus), der bereits im jungen Alter von 25 Jahren auszog, um zusammen mit der griechischen Armee das gefürchtete Persische Reich einzunehmen. In einem acht Jahre dauernden Feldzug drangen er und seine Truppen bis nach Indien und Ägypten vor und legten damit den Grundstein für die Verbreitung der griechischen Kultur sowie den späteren Siegeszug des Römischen Reiches. Starregisseur Oliver Stone konzentriert sich in seinem prominent besetzten Historiendrama auf das Intime vor dem Hintergrund des Monumentalen, bietet Exotik, Schauwerte, Spektakel, vor allem aber das ambitionierte Porträt eines Mannes, der gebildet und grausam, Kulturmensch und Barbar war und viele Widersprüchlichkeiten faszinierend in sich vereinte. In Kooperation mit der FS Geschichte der Uni Mannheim.
Einführung: Daniel Franz

Die Wilde Zeit

FRA

2012

Olivier Assayas

Frankreich 1971: Im Nachhall der 1968er Bewegung probt eine kleine Gruppe von Gymnasiasten in der Pariser Banlieue den Widerstand, glaubt an einen politischen Systemwechsel. Die jungen Leute drucken Flugblätter, besprühen die Schulmauern, debattieren nächtelang. Als sie bei einer ihrer Aktionen einen Wachmann schwer verletzen, bricht die Gruppe langsam auseinander. Jeder sucht den für sich eigenen Weg – künstlerische Kreativität, Drogen, Anarchismus oder fernöstlichen Philosophien. Perfekt inszeniert von Oliver Assayas.

Die wilde Zeit – Après mai

FRA

2012

Olivier Assayas

Clément Métayer, Lola Créton, Felix Armand, Carole Combes

Gilles, 17-jähriger Schüler, lebt in einer wilden Zeit: Der Zeit nach dem Mai ’68. Für den wirklichen Protest damals waren er und seine Freunde zu jung – doch auch drei Jahre später spüren sie den revolutionären Impuls, der in den End-Sechziger Jahren durch Frankreich drängte. Zwischen Politik und Rebellion, Liebe und Jugend, Kunst und Popkultur treibt Gilles durch die kreative Aufbruchstimmung der Zeit, wird von ihr mitgerissen. Er entdeckt die Liebe, sein Interesse für Malerei und Film – und weiß gleichzeitig, dass er zwischen seinen Freunden, seinen politischen Überzeugungen und seinen ganz persönlichen Träumen einen eigenen Weg finden muss.
Beeinflusst von seinen eigenen Jugenderinnerungen zeichnet Olivier Assayas (CARLOS – DER SCHAKAL) das Bild einer Jugend in den frühen 1970er Jahren: Nicht als Retro-Nostalgie, sondern als aufrichtiges Porträt einer Epoche der kurzen, flammenden Jugendzeit.
Themenabend 50 Jahre französische 68er-Revolution mit Einführung

Personal Shopper

FRA/DEU/CZE/BEL

2016

Olivier Assayas

Kristen Stewart, Lars Eidinger, Sigrid Bouaziz, Anders Danielsen Lie, Nora von Waldstätten

Maureen, Amerikanerin in Paris, ist persönliche Einkaufsassistentin des Supermodels Kyra. Die Kleidung und Accessoires, mit denen sie täglich umzugehen hat, wird sie sich wohl nie selbst leisten können. Sie sieht sich selbst als Medium und wartet auf Nachrichten von ihrem verstorbenen Zwillingsbruder – in dessen Haus findet sie unerklärliche Zeichen vor, und sie bekommt anonyme Handynachrichten. Aus dem Jenseits – oder von Kyras Liebhaber?

Inmitten der oberflächlichen Flüchtigkeiten einer modernen Glamour-Welt sucht Maureen Spiritualität und Wahrheit. Für seinen komplexen Genre-Hybrid aus Geisterfilm und Psychothriller wurde Olivier Assayas in Cannes für die beste Regie ausgezeichnet.

Felix

F

1999

Olivier Ducastel, Jacques Martineau

Sami Bouajila, Patachou

Felix, ein schwuler Franzose arabischer Herkunft, lebt mit seinem Freund Daniel in Dieppe in der Normandie. Als er arbeitslos wird, macht er sich auf die Suche nach seinem Vater, den er nie kennengelernt, von dem er aber eine Adresse in Marseille hat. Auf seinem Weg durch das frühsommerliche Land lernt Felix verschiedene Menschen kennen, die für ihn nach und nach zu der Familie werden, die er nie hatte. Er läßt sich auf die Figuren ein, verweilt einen Moment bei ihnen, um dann mit neuen Erfahrungen weiterzuziehen. Ganz selbstverständlich erzählen Olivier Ducastel und Jacques Martineau in ihrem Roadmovie von Arbeitslosigkeit, AIDS und Rassismus. Heiter und humorvoll inszenieren sie in brillanten Bildkompositionen und in Cinemascope einen unkonventionellen Selbsterfahrungstrip. Der Film wurde dafür im letzten Jahr in Berlin mit dem „Teddy“ ausgezeichnet.

Théo & Hugo

FRA

2016

Olivier Ducastel, Jacques Martineau

Geoffrey Couët, François Nambot

Paris, früh am Morgen: Im tiefroten Licht eines Sexclubs begegnen sich die Körper von Théo und Hugo. Ein erster Blick, und sie begehren nur noch einander. Nach dem Sex verlassen sie zusammen den Club, laufen einfach los, reden über die Schönheit von Penissen, über den Rausch der Sinne und die große Liebe. Bis ein Detail die wilde Romantik zwischen den beiden durcheinander wirbelt…
Furios und explizit spielt der neue Film von Ducastel und Martineau in Echtzeit. Teddy-Publikumspreis der Berlinale!

Hör auf zu lügen

FRA

2023

Olivier Peyon

Guillaume de Tonquédec, Victor Belmondo, Guilaine Londez, Jérémy Gillet, Julien De Saint Jean

Der erfolgreiche Romanautor Stéphane Belcourt kehrt nach 35 Jahren in seine Heimatstadt zurück, er wurde als Markenbotschafter zum 200. Jubiläum einer Cognac-Marke eingeladen. Überrascht stellt er fest, dass Lucas, einer der Unternehmensmitarbeiter, der Sohn seiner ersten großen Liebe Thomas ist. Stéphane ergeht sich in Erinnerungen an eine leidenschaftliche Liebe in einem flirrenden Sommer, zu einer Zeit, in der gleichgeschlechtliche Liebe im Verborgenen blühen musste.
Mit seiner Verfilmung des gleichnamigen autobiografischen Bestsellers von Philippe Besson gelingt Olivier Peyon ein bewegender Film über die berauschende Kraft der ersten Liebe. „Ein Film, an dem so gut wie einfach alles stimmt.“ (queer.de

Kalle Blomquist - Sein Schwerster Fall

Olle Hellbom

Leif Nilsson, Sven Almgren, Brigitta Hörnblad

Meisterdetektiv Kalle Blomquist und der Geheimbund der „Weißen Rose“ werden in einen mysteriösen Mordfall verwickelt. Bei einem Auftrag, den Eva-Lotta für die „Weiße Rose“ erledigen soll, findet sie einen ermordeten Mann. Eva-Lotta kann den Mörder sogar noch sehen – und sie würde ihn jederzeit wiedererkennen, das sagt sie auch der Polizei. Als ihr Name und ihre Adresse daraufhin in der Zeitung stehen, wird es für Eva-Lotta gefährlich. Doch Kalle Blomquist wäre nicht Meisterdetektiv, wenn er hier keinen Ausweg wüßte. empfohlen ab 8 Jahren.

Pippi Langstrumpf

Schweden

1968

Olle Hellbom

Inger Nilsson, Maria Persson, Pär Sundberg

„Zwei mal drei macht vier – widdewiddewitt und drei macht neune! Ich mach‘ mir die Welt – widdewidde wie sie mir gefällt …“ Eines Tages reitet ein rothaariges, sommersprossiges Mädchen mit abstehenden Zöpfen auf einem schwarz-weiß gepunkteten Pferd in eine kleine idyllische schwedische Stadt und zieht in das bunteste Haus, die Villa Kunterbunt ein. Es ist Pippilotta Viktualia Rollgardina Pfefferminz Efraimstochter Langstrumpf. In ihrer Begleitung befindet sich außer dem Pferd namens „Kleiner Onkel“ noch ein Äffchen, das Pippi mit „Herr Nilsson“ anredet. Die Nachbarskinder Thomas und Annika sind begeistert und schließen schnell Freundschaft mit Pippi.

Mia San Dageng!

DEU

2007

Olli Nauertz & Katz Seeger

Lorenz Lorenz, Frank Magnus, Gerard Carbonell, Jörg Evers, Sigi Hümmer, Sepp Stark, Harry Kulzer, Gerd Huckert, Roderich Fabian, Katz Seger

Eine filmische Collage aus rarem Archivmaterial, neu gedrehten Interviews sowie alten und aktuellen Konzertmitschnitten der verschiedensten Punk-Bands aus München. Neben der Musik geht es dabei auch um die politischen und sozialen Besonderheiten, mit denen die Punk-Bewegung im konservativen Bayern der 70er und 80er Jahre konfrontiert wurde. Über bayerische Widerständigkeit, über Punkmusik, Pogo, Protest und Politik in der bayerischen Metropole. (also ab 18)

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