Filmhistoriker, Kinobetreiber, Kuratoren, Mitgründer der Deutschen Kinemathek und Berlinale-Macher – Kinomenschen durch und durch: Erika und Ulrich Gregor stehen im Zentrum der Filmkultur in Deutschland, seit vielen Jahrzehnten. In einer assoziativen Montage verbindet dieses dokumentarische Porträt Filmgeschichte, bundesdeutsche und Berliner Zeitgeschichte mit dem heutigen Leben der Gregors, flankiert von den Aussagen vieler Wegbegleiter. Der Einfluss der Gregors auf das Film- und Kinogeschehen in Deutschland war enorm, und mit ihnen im Zentrum zeichnet Alice Agneskirchner ein lebhaftes Bild der Filmkultur von den 60er- und 70er-Jahren, vom Neuen Deutschen Film bis hin zu internationalen Independent-Klassikern. Ein Leben ohne Kino ist möglich, aber sinnlos!