Das englische Ehepaar Alex und Catherine Joyce fährt nach Neapel, um ein dort geeerbtes Haus zu verkaufen. Die Reise führt zu einer tiefen Ehekrise und die beiden gehen getrennte Wege. Während Alex seinen erotischen Obsessionen nachgeht, setzt sich Catherine mit ihrer Vergangenheit und einem verschütteten Teil ihrer Seele auseinander. Im Museum und auf den Straßen begegnen ihr Bilder des Lebens und des Todes. Von den jungen Cineasten der „Nouvelle Vague“ wurde VIAGGIO IN ITALIA enthusiastisch gefeiert. Sie lobten Rossellinis Wagnis der kinematographischen Reduktion und den “ganz und gar freien Einsatz seiner Mittel” (Jacques Rivette)