Filmarchiv

Lust zu stöbern? Hier finden Sie Filme, die seit Januar 2001 im Cinema Quadrat gezeigt wurden.

Argerich - Bloody Daughter

FRA/CH

2013

Stéphanie Argerich

Die Filmemacherin sieht ihre Dokumentation als Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte. Für Außenstehende deshalb interessant, weil Argerichs Eltern in Musikkreisen durchaus prominent sind. Mutter Martha ist eine bekannte Pianistin, der Vater, Stephen Kovacevich, ein angesehener Dirigent. Lange hat die Liebe zwischen beiden nicht gehalten, sie trennten sich, als ihre Tochter noch ein Kind war. Stéphanie ist somit das Produkt einer vergangenen Liebe. Durch den Film will sie das finden, was ihr im Leben versagt geblieben ist: einen Zugang zu ihren Eltern. Sie nähert sich ihnen über die Musik als Ausdruck ihres Seelenlebens.

Die Tänzerin

FRA

2016

Stéphanie di Giusto

SoKo, Gaspard Ulliel, Mélanie Thierry, Lily-Rose Depp

Die amerikanische Tänzerin Loïe Fuller (1862 – 1928) hat um die Jahrhundertwende beeindruckende Choreographien aus fließenden Bewegungen, wehenden Stoffen und farbigem Licht erfunden. Ihr „Serpentinentanz“ wurde mit der Film-Kamera festgehalten und gehört zur Pioniergeschichte des Kinos. Sie ließ in die Ärmel ihrer Gewänder dünne Stäbe einnähen, um Stoffbahnen mehrere Meter hoch über die Bühne zu wirbeln – eine ungeheure körperliche Anstrengung. Sie imprägnierte die Seidenstoffe ihrer Kostüme mit fluoreszierenden Salzen und verwandelte damit ihre Tänze in ein leuchtendes Spektakel. Ob Shakira oder Red Hot Chili Peppers, ob William Kentridge oder Taylor Swift – bis heute wird ihr exaltierter Körpereinsatz von Künstlerinnen und Künstlern aufgegriffen und weiterentwickelt. Nicht nur auf der Bühne, auch privat akzeptierte Loïe Fuller keine Konventionen und lebte ihre lesbische Beziehung ganz offen aus. Der Spielfilm zeichnet, wenn er sich auch als Biopic einige Freiheiten erlaubt, dennoch die wichtigen Lebensstationen der gefeierten Tänzerin glaubwürdig nach.

The Mermaid

CHN/HKG

2016

Stephen Chow

Deng Chao, Lin Yun, Show Lo, Zhang Yuqi

Liu Xuan, stinkreicher Immobilienhai, will ein geschütztes Delfinreservat plattmachen. Die Meeresbewohner sehen sich gezwungen, ihre Unterwasserwelt mit allen Mitteln zu verteidigen, und beauftragen die schöne Meerjungfrau Shan mit dem Mord an dem fiesen Playboy. Ausgerüstet mit tödlichen Waffen der See, aber nicht mit allzu viel Talent für ihre Aufgabe, begibt sich Shan auf ihre Mission. Doch dann verliebt sie sich in ihr Ziel…

Hong-Kong-Legende Stephen Chow, bekannt für Martial-Arts-Actionkomödien wie SHAOLIN SOCCER oder KUNG FU HUSTLE, sprengte mit THE MERMAID 2016 sämtliche Einspielrekorde in China. Der Film ist ein herrlich abgedrehtes Vergnügen mit hoher Gagdichte, dessen kreative Energie in 3D umso spürbarer ist.

Das Philadelphia-experiment 2

USA

1994

Stephen Cornwell

Brad Johnson, Marjean Holden, Gerrit Graham, Steven Cornwell

Fünfzig Jahre nach dem spektakulären Philadelphia-Experiment, bei dem David in die Zukunft gereist ist, gerät der ehemalige Navy-Offizier erneut in das Feld eines geheimen Experiments des Militärs. Der Wissenschaftler Dr. Mailer schickt einen Nuklearbomber in das Jahr 1943 und ändert damit den Verlauf der Geschichte. David hingegen wird in das Jahr 1993 gebracht. Um die Menschheit vor einer grausamen Zukunft zu retten, muß er in die Vergangenheit reisen und den noch ungeborenen Machthaber eliminieren…

Princess Cyd

USA

2017

Stephen Crone

ebecca Spence, Jessie Pinnick, Malic White.

Die 16-jährige Cyd besucht in den Sommerferien ihre Tante Ruth, eine bekannte Schriftstellerin, in Chicago. Seit dem Tod von Cyds Mutter vor vielen Jahren haben sie sich nicht gesehen, und die Unterschiede zwischen ihnen sind groß: Cyd will Fußballspielen oder sich sonnen, Ruth arbeitet am Schreibtisch an ihren Texten. Ruth ist Langzeit-Single und hat kein Bedürfnis, ihr Liebesleben zu reaktivieren, Cyd erkundet ihr sexuelles Begehren und verliebt sich in die Kellnerin Katie.
Ohne sich in den Konventionen des Coming of Age-Films zu verfangen, erzählt Stephen Crone leichtfüßig und sinnlich vom Geistigen und vom Körperlichen, von der Alltagsroutine und dem Austesten von Lebensmöglichkeiten – und von einer wunderschönen Sommerliebe.

Billy Elliot - I Will Dance

GBR

2000

Stephen Daldry

Jamie Bell, Julie Walters, Jamie Draven, Gary Lewis, Jean Heywood

Vor dem Hintergrund der harten Bergarbeiterstreiks Mitte der 1980er: Der elfjährige Billy Elliot soll nach dem Willen des Vaters Boxen lernen. Doch Billy ist fasziniert vom Ballett, und er ist talentiert. Der Vater verbietet kurzerhand dieses „unmännliche“ Hobby, auch die Ballettlehrerin kann den Vater nicht umstimmen, Billy zu einem Vortanzen fahren zu lassen…

Billy Elliot entdeckt die Liebe zur magischen Kraft eleganter Ballettbewegungen, gegen alle Widerstände: Stephen Daldry verbindet das Drama um Selbstverwirklichung im Tanz mit der sozialen Realität des nordenglischen Arbeitermilieus: „Aufwendig in Szene gesetztes Drama, das das ganze Spektrum emotionaler Verführungskunst zum Einsatz bringt.“ (Filmdienst)

The Hours

USA

2002

Stephen Daldry

THE HOURS verknüpft drei Frauenfiguren, ihre Geschichten und ihre historischen Hintergründe kunstvoll miteinander: Die Autorin Virginia Woolf kämpft in einem Londoner Vorort gegen ihre kranke Psyche und zugleich mit dem Eröffnungssatz ihres ersten großen Romans „Mrs. Dalloway“. Mehr als zwanzig Jahre später liest die Hausfrau und Mutter Laura Brown Virginias Worte. Zutiefst berührt von der Literatur, fragt sich Laura zum ersten Mal, ob die Zeit für eine radikale Wende in ihrem Leben gekommen ist. Und heute, mitten in New York, gibt Clarissa Vaughan eine Party für ihren an AIDS sterbenden Freund, den brillanten Dichter Richard. Viel ist nicht geblieben von dem Mann, den Clarissa noch immer liebt und der sie seit jeher spöttisch „Mrs. Dalloway“ nennt. Erzählt wird, nach dem Vorbild von Virginia Woolfs Roman „Mrs. Dalloway“ (ursprünglich geplanter Titel: „The Hours“), nur ein Tag aus dem Leben der drei Frauen, an diesem einen Tag jedoch, der Film zitiert es wörtlich, ein ganzes Leben. Nicole Kidman erhielt für ihre Darstellung der Virginia Woolf einen Oscar, Meryl Streep und Julianne Moore wurden bei den Filmfestspielen in Berlin jeweils mit einem Silbernen Bären ausgezeichnet. Mit einem Vortrag von E. Tilch-Bauschke zu dem Thema „Todeslandschaften der Seele – der Einfluß kindlicher Traumata auf Leben und literarisches Werk von Virginia Woolf“.

Closet Monster

CAN

2015

Stephen Dunn

Connor Jessup, Aaron Abrams, Joanne Kelly, Isabella Rossellini

In der Provinz Neufundlands war Oscar als Kind Zeuge eines homophoben Gewaltakts geworden. Jahre später tut er sich noch immer schwer mit seiner eigenen Sexualität, flieht in Traumwelten – und verknallt sich bei der Arbeit im Baumarkt in den attraktiven Wilder. Stephen Dunn mischt Traum und Realität zu einer schön schrägen Mischung, mit Isabella Rossellini als Stimme von Oscars sprechendem Hamster Buffy: Ein vielfach preisgekrönter, aufregender, origineller, ungewöhnlicher Coming of Ageund Coming Out-Film.

Chérie - Eine Komödie Der Eitelkeiten

GBR/DEU

2009

Stephen Frears

Michelle Pfeiffer, Rupert Friend, Kathy Bates

Ein Kostümfilm im allerbesten Sinne ist CHÉRI – EINE KOMÖDIE DER EITELKEITEN, die Adaption des Romans der legendären französischen Schriftstellerin Colette aus dem Jahr 1920. Zwei Hollywood-Ikonen sind in dieser prachtvollen Inszenierung als wunderbare alternde Kurtisaninnen im Paris der Jahrhundertwende zu erleben. Michelle Pfeiffer ist Léa, die sich gerade zur Ruhe setzen will, als sie von ihrer früheren Rivalin Madame Peloux (Kathy Bates) gebeten wird, sich um ihren Sohn zu kümmern. Es kommt natürlich, wie es kommen muss: Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander.

Die Queen

GBR/FRA/ITA

2006

Stephen Frears

Helen Mirren, Michael Sheen, James Cromwell, Alex Jennings

31. August 1997: Lady Di, Königin der Herzen, stirbt bei einem Autounfall in Paris. Während die Welt trauert und der Kensington Palace in einem Blumenmeer versinkt, zeigt Queen Elisabeth, die frühere Schwiegermutter, der Hofetikette entsprechend kein Zeichen öffentlicher Trauer. Premierminister Tony Blair, der die Stimmung des Volkes aufnimmt, versucht, ein Staatsbegräbnis zu organisieren, das herzlos erscheinende Königshaus gerät in eine enorme Krise.

Helen Mirren, die Ende Juli 80 Jahre alt wurde, blickt auf eine lange Reihe herausragender Rollen in ihrer großen Schauspielkarriere zurück. Ein Höhepunkt ist ihre Darstellung der englischen Königin, die gefangen ist zwischen royalem Protokoll und den Emotionen der Menschen weltweit: „Jeder Blick von ihr ist königlich, jede Geste würdevoll. Aus einem undurchschaubaren Wesen macht sie einen Menschen, so kühl wie liebenswert, so stilvoll wie verunsichert. Es ist eine berauschende Vorstellung.“ (Der Spiegel) Mirren wurde für diesen Film vielfach ausgezeichnet, unter anderem in Venedig und mit dem Oscar.

The Program - Um jeden Preis

GBR

2015

Stephen Frears

Ben Foster, Chris O’Dowd, Guillaume Canet, Jesse Plemons, Dustin Hoffman.

Ein Skandal, der die Welt schockierte und den gesamten Rennzirkus der Tour de France diskreditierte: Lance Armstrong, der Held, der den Krebs überwunden hat, der die Tour sieben Mal in Folge gewonnen hat, der am häufigsten getestete Sportler: Lance Armstrong stürzte ganz tief. Denn David Walsh, Journalist der Sunday Times, war von Anfang an misstrauisch und recherchierte weiter und tiefer als viele andere. Durch seinen investigativen Journalismus gelang ihm nach 13 Jahren die Enthüllung von Armstrongs ausgeklügeltem Doping- Programm. Sein Buch „Seven Deadly Sins“ dient als Grundlage für diesen Film.
Im Vorprogramm: CAMILO GUTIERREZ: AUTUM(N), DEU 2012. R: Irene Rojas Erlenbach, Camilo Gutierrez. 03:51 Min.

We Are X

DEU

2017

Stephen Kijak

„X Japan“ – einzigartig, kraftvoll, nicht von dieser Welt. Über 30 Millionen verkaufte Alben und Singles, ausverkaufte Konzerte vom Tokyo Dome bis zum Madison Square Garden – sie sind die erfolgreichste japanische Rockband aller Zeiten. Seit Anfang der 80er sind sie im Business, sie prägten die 90er, wurden aber auch von verschiedenen Tragödien erschüttert. 2007 kam es zur Reunion: harte Riffs zwischen Hard Rock, Punk und Metal, dazu spektakuläre Bühnenshows – Zeit, diese Band in einem Dokumentarfilm zu porträtieren!

Ryuichi Sakamoto: Coda

JAP/USA

2017

Stephen Nomura Schible

Japanischer Techno-Pop; Film-Soundtracks und Oscar für DER LETZTE KAISER; elektronische Musik, Weltmusik, klassische Kompositionen: Ryuichi Sakamoto ist einer der vielseitigsten und bedeutendsten Künstler der Gegenwart. Mit seiner Musik und seinen vielen Kollaborationen mit Komponisten, Regisseuren und Konzeptkünstlern setzt er immer wieder neue Akzente. Und er ist sozial engagiert, unter anderem als einer der Wortführer der japanischen Anti-Atomkraft-Bewegung. Stephen Nomura Schible hat den Komponisten und Musiker seit 2012 mit der Kamera begleitet: Aktuelle Interviews und viel Archivmaterial verdichten das Porträt eines vielgestaltigen Künstlerlebens.
Am 20.11.: Einführung durch Prof. Dr. Sidney Corbett, Professor für Musikkomposition an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst Mannheim imd Prof. Philipp Ludwig Stagl, Professor für Neue Medien an der Musikhochschule.

The Piano Tuner Of Earthquakes

DEU/FRA

2005

Stephen Quay

Amira Casar, Gottfried John, César Saracho

DER KLAVIERSTIMMER DER ERDBEBEN ist ein poetischer Science-Fiction-Film der Gebrüder Quay, der mit einem Zitat von Sallust, einem römischen Geschichtsschreiber, beginnt: „Diese Dinge geschehen nie, sind aber immer.“ Die schöne Opernsängerin Malvina wird auf mysteriöse Weise von Dr. Droz getötet. Der von ihr besessene „Gehirndoktor“, der das Geheimnis der Wiederbelebung entschlüsselt hat, verschleppt den leblosen Körper auf seine Villa Azucena. Droz erweckt Malvina erneut zum Leben, um sie in einem Zustand der entrückten Leblosigkeit zu halten und sie Nacht für Nacht zu quälen. Der Klavierstimmer Felisberto naht als ihr Retter, während die Haushälterin und eifersüchtige Geliebte des Doktors eine weitere Gefahr für Malvina darstellt.

Die Mumie

USA

1999

Stephen Sommers

Brendan Fraser, Rachel Weisz, Kevin J

Ein Forscherteam entdeckt im ägyptischen Theben eine lange als verschollen geglaubte ägyptische Begräbnisstätte und ihr eine Mumie: Imhotep, der vor tausenden Jahren lebende Hohepriester, der wegen seiner verbotenen Liebe zur Gespielin des Pharaos, Anck-Su-Namun, von den Göttern in das Reich der Untoten verbannt wurde… Stephen Sommers 80-Millionen-Dollar-Remake des Boris Karloff-Klassikers „Die Mumie“ ist eher Popcorn-Kino à la „Jäger des verlorenen Schatzes“, gefällt dabei aber mit gekonnten Animationen.

Matangi/Maya/M.I.A.

GBR/LKA/USA

2018

Steve Loveridge

Nach ihrem Umzug von Sri Lanka nach London hatte Mathangi „Maya“ Arulpragasam Dokumentarfilm studiert – weshalb sie Steve Loveridge für sein Porträt eine Unmenge an Material zuspielen konnte. Inzwischen nämlich hat sie sich zur gefeierten Rap-Künstlerin M.I.A gewandelt, inspiriert von HipHop-, Street Art- und diversen Migrationskulturen. Dabei steht sie mit klarer künstlerischer und politischer Haltung in der Öffentlichkeit, geprägt von der tamilischen Unabhängigkeitsbewegung. Dass sie damit aneckt, sich gegen den Mainstream stellt, macht ihre Künstlerpersönlichkeit aus.

Postcards from London

GBR

2018

Steve McLean

Harris Dickinson, Leonardo Salerni, Alessandro Cimadamore, Trevor Cooper, Ben Cura

Der bildhübsche Kleinstadtjunge Jim sucht sein Glück im großen London. In der ersten Nacht aber schon wird er ausgeraubt und muss auf der Straße übernachten. Dort hört er von „The Raconteurs“, einer Gruppe freigeistiger Männer-Escorts mit enzyklopädischem Wissen über die schönen Künste, die sich auf das geschliffene Gespräch vor und nach dem Sex spezialisiert haben. Schnell steigt Jim in dieser Gruppe vom naiven Anfänger zur gefragten Begleitung und Künstler-Muse auf. Er könnte es zum größten Stricher-Star von London bringen – würde der hypersensible Jim nicht unter dem Stendhal-Syndrom leiden, das ihn beim Anblick wahrer Kunst in Ohnmacht und in Tableaux vivants seines Lieblingsmalers Caravaggio fallen lässt.
Harris Dickinson (BEACH RATS) glänzt in der Hauptrolle dieser traumwandlerischen Coming-of-Age-Geschichte, einer selbstironischen Ode an die Kunst der käuflichen Liebe in einem hochstilisierten Soho der Gegenwart, in dem Escorts als die einzig wahren Träger schwuler Kulturgeschichte gelten.

Hunger

GBR/IRL

2008

Steve McQueen

Michael Fassbender, Stuart Graham, Helena Bereen

Das Drama HUNGER basiert auf realen Begebenheiten des Nordirlandkonflikts und zeichnet den Leidensweg des inhaftierten IRA-Kämpfers Bobby Sands nach. Für die einen ist er ein Held und Märtyrer, für die anderen ein Terrorist oder ein gewöhnlicher Krimineller. Bobby Sands ist 1981 im Alter von 27 Jahren im Maze-Gefängnis in Nordirland verhungert – aus freiem Willen. Mit seinem Tod wollte er die britische Regierung zur Anerkennung der IRA-Häftlinge als politische Gefangene zwingen. Nacheinander sind ihm noch neun Mithäftlinge in den Hungertod gefolgt. Sands starb am 5. Mai 1981. Fünf Monate später erlaubte die britische Regierung den Gefangenen, Zivilkleidung zu tragen. Auch die meisten übrigen Forderungen wurden in der Folgezeit erfüllt, wenn die IRA-Häftlinge auch nie offiziell als politische Gefangene anerkannt wurden.

Und wieder ist Freitag der 13.

USA

1982

Steve Miner

Dana Kimmell, Paul Kratka, Tracie Savage, Richard Brooker

Der dritte Teil der „Freitag, der 13.“-Filmreihe beginnt netterweise mit einem kleinen Rückblick auf den zweiten Teil, in dem Serienkiller Jason Vorhees für tot erklärt wurde – fälschlicherweise, denn nun kehrt er zurück zum Crystal Lake. Dort verbringen einige Jugendliche das Wochenende am See und ignorieren fleißig alle Warnungen, dass dort Gefahr drohen kann…

Die Slasher-Reihe um Jason Vorhees geht mit diesem in 3D gedrehten Film in die Tiefe: Blutige Morde mit allerlei originellen Tatwerkzeugen machen in der dritten Dimension noch mehr Laune! Erst in diesem Film erhielt Jason die charakteristische Eishockeymaske, die aus der Popkultur nicht mehr wegzudenken ist. Der Film war in Deutschland wegen Gewaltverherrlichung beschlagnahmt, seit 2016 ist er von der FSK ungekürzt ab 16 Jahren freigegeben.

Contagion

USA

2011

Steven Soderbergh

Matt Damon, Kate Winslet, Jude Law

Mit erschreckender Realitätsnähe schildert Steven Soderberghs Film die verzweifelte Suche nach einem Mittel gegen eine Viruspandemie, die weltweit Todesopfer fordert und die soziale Ordnung an den Rand des Zusammenbruchs führt.
Einführung: Dr . Alexander Sigelen

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