Filmarchiv

Lust zu stöbern? Hier finden Sie Filme, die seit Januar 2001 im Cinema Quadrat gezeigt wurden.

Die Rothschilds - Aktien Auf Waterloo

DEU

1940

Erich Waschneck

Erich Ponto, Carl Kuhlmann, Herbert Hübner

„Die Rothschilds“ ist ein weniger bekannter antisemitischer und antibritischer Propagandafilm. Inszeniert wird der Aufstieg der jüdischen Bankiersfamilie Rothschild Anfang des 19. Jahrhunderts. Als größten Coup der Familie stellt der Film die Lancierung der Nachricht einer angeblichen englischen Niederlage gegen Napoleon bei Waterloo dar. Durch den anschließenden billigen Aufkauf englischer Staatspapiere verdienen die Rothschilds ein Vermögen. Die Schluss-Szene zeigt einen brennenden Davidstern vor dem Hintergrund der Karte Englands. Für Geld, so suggeriert der Film, ist ein Jude alles zu leisten imstande, was man von ihm verlangt. Nur, er strebt nicht nach Geld allein: er will auch an die Macht. Eng mit der judenfeindlichen Tendenz war die antibritische Propaganda verbunden. Waren die Juden schon verloren und verdorben, so wurde England erst durch den jüdischen Einfluß zugrunde gerichtet. So mußte der Kampf gegen England zugleich als Krieg gegen die Juden verstanden werden. Mit Einführung + Analyse von Dr. Peter Bär. Einlaß nur nach vorheriger telefonischer Anmeldung! (werktags 10 -18 Uhr)

Pioneer

NOR/DEU/SWE

2013

Erik Skjoldbjærg

Wes Bentley, Stephen Lang

Hier haben wir für Euch einen norwegischen Thriller, der in den frühen 1980ern zu Beginn des norwegischen Ölbooms angesiedelt ist: Taucher Petter arbeitet für die norwegische Regierung. Er und sein Bruder Knut sind Mitglieder eines Teams, das ein neues Gasgemisch erprobt, um bis in eine Tiefe von 500 Metern tauchen zu können, wo eine Pipeline verlegt werden soll. Als Knut bei einem der Unterwassertests unter mysteriösen Umständen stirbt, beginnt Petter Nachforschungen anzustellen. Dabei stößt er auf zahlreiche Ungereimtheiten und findet heraus, dass sowohl die heimischen Behörden als auch eine am Unternehmen beteiligte US-Firma mit falschen Karten spielt…

Der Medici-krieger

Italien

2001

Ermanno Olmi

Hristo Kivkov, Desislava Tenekedjeva

Giovanni von Medici ist tot. Im Kampf der päpstlichen Truppen gegen die lutheranischen Verbände Karls V. ist der Capitano das erste prominente Opfer einer neu entwickelten Waffe: ein Geschütz, das nicht mehr mühsam von vorn beschickt wird, sondern als Hinterlader schnell und effektiv zu bedienen ist. Die neue Zeit, die Renaissance, bringt der Menschheit einen gewaltigen Fortschritt – aber Erfindungsgeist gepaart mit mittelalterlichem Denken und fortschreitendem Hang zu Intrige und Eigennutz werfen einen Schatten auf die brillanten Entwicklungen der Wissenschaften und Künste. Ermanno Olmi stellt uns die Zeit der beginnenden Renaissance und das Schicksal Giovanni von Medicis als meditative Szenenfolge vor, die sich nicht den ungeschriebenen Gesetzen des Historienfilms unterwerfen mag. Olmi und sein Kameramann Fabio Olmi ziehen das Stilleben der äußeren Handlung vor, stellen Konzentration vor Tempo. Die Geschichte des Titelhelden weist dabei über das Portrait eines Mannes und einer Zeit hinaus: Dass die moralische und ethische Entwicklung des Menschen hinter seinem Forschergeist und dem technischen Fortschritt zurückbleiben, ist heute so wahr wie damals. Olmis Film wurde mehrfach ausgezeichnet und für die Goldene Palme in Cannes und den Europäischen Filmpreis nominiert.

Von Töpfen und Träumen – De ollas y sueños

PER/BRA

2019

Ernesto Cabellos

Hija de la laguna – Tochter der Lagune

PER/BOL/NLD

2015

Ernesto Cabellos Damián

Conducta - Wir werden sein wie Che

CUB

2014

Ernesto Daranas

Armando Valdes Freire, Alina Rodriguez

Chala ist zwar erst 11 Jahre alt, doch er muss selbst für seinen Lebensunterhalt und den seiner drogensüchtigen Mutter sorgen, mit der er in einer heruntergekommenen Bruchbude in einem üblen Viertel von Havanna lebt. Nach der Schule, die für ihn immer mehr zur Nebensache wird, trainiert er Kampfhunde und versucht so, an Geld zu kommen. Er verroht immer mehr – bis sich seine Klassenlehrerin Charmela einschaltet…

Por las plumas - All about the Feathers

CRI

2013

Ernesto Villalobos

Allan Cascante, Sylvia Sossa

Charlo arbeitet als Sicherheitsmann und möchte in seiner Freizeit in die Welt des Hahnenkampfes einsteigen. Er kauft sich einen Hahn, tauft ihn Rocky – nur um zu bald zu bemerken, dass er das Tier zu sehr ins Herz geschlossen hat, um es in den Kampf zu schicken. Doch Rocky scheint nicht beliebt bei Vermietern und Hotelbesitzern zu sein, weshalb Charlo sich schon bald nach einem neuen Zuhause umsehen muss…
Und los geht die Geschichte mitten aus dem Alltag in Costa Rica.

Die Austernprinzessin

DEU

1919

Ernst Lubitsch

Ossi Owalda, Victor Janson, Harry Liedtke, Julius Falkenstein, Curt Bois

Ossi, die temperamentvolle Tochter des schwerreichen Meeresfrüchte-Magnaten Quaker, will unbedingt heiraten, sonst haut sie alles kaputt. Aber der Gatte in spe muss adlig sein! Sie gerät an den mittellosen Prinz Nuki. Der ist skeptisch und schickt erstmal seinen Diener vor – mit dem wird dann kräftig Hochzeit gefeiert… Fröhlich verspielt und turbulent witzig ist dieser frühe Film von Ernst Lubitsch eine der besten Komödien der deutschen Stummfilmzeit.
Live-Musik zum Film: Laurent Leroi begleitet den Stummfilm an der Harmonika
Leroi begann im Alter von acht Jahren mit dem Akkordeonspiel und ist mit seiner Musik in vielen Genres zuhause: Er bereichert Straßenmusik und Volksfest, literarische Lesung, Theater oder Film mit seiner energischen, vielseitigen, unberechenbaren, leidenschaftlichen Musik.
Vor dem Film entspannte Atmosphäre mit 20er-Jahre-Musik und Sommerdrink „Sparkling Mary Pickford“
Es gilt freie Platzwahl – gerne können Sie Kissen, Decken etc. mitbringen und es sich in unserem Innenhof im dritten Stock gemütlich machen!
Neben guter Musik gibt es leckere Sommerdrinks – auch alkoholfrei.
Bei schlechtem Wetter laufen die Filme in unserem Kinosaal.
Einlass ab 20:30 Uhr
Eintrittspreis: 10 Euro / erm. 8 Euro / Mitglieder Cinema Quadrat e.V. 7 Euro

Die Puppe

Deutschland

1919

Ernst Lubitsch

Ossi Oswalda, Hermann Thimig

Der alte Baron de Chanterelle findet keine Ruhe, ehe sein Neffe und Erbe Lancelot nicht verheiratet ist und so den Erhalt der Familienlinie sichert. Er lässt seine Diener ausschwärmen, die alle Jungfrauen der Gegend auf dem Marktplatz versammeln. Lancelot flieht in ein Kloster. Als die Mönche seine Herkunft erkennen, soll Lancelot ihnen aus ihrer finanziellen Misere helfen. Sie schlagen dem Erben vor, statt einer Frau eine Puppe zu heiraten, damit sie seine Mitgift einstreichen können. Doch der Lehrjunge des Puppenmeisters beschädigt das Modell, und so springt, von allen unbemerkt, die Tochter des Meisters als Ersatz ein. Mit seiner optischen Phantasie, seinem untrüglichen Gefühl für Dramaturgie und dem Reiz des exklusiven Details sprengte Lubitsch mit der PUPPE den Rahmen des Üblichen. Schon den Aufenthalt im Vorraum des Puppenmachers, in dem sich Lancelot verblüfft umsieht, gestaltete er als surrealen Kindheitsalptraum. „DIE PUPPE war… unter jedem Gesichtspunkt ein Erfolg. Es war reine Phantasie; die meisten Dekorationen waren aus Pappe, einige sogar aus Papier. Selbst heute noch halte ich diesen Film für einen der einfallsreichsten, den ich je gemacht habe.“ (Lubitsch) Für die musikalische Begleitung sorgen Schüler der Heidelberger Musikschule „Sirvival’s Dance Garden of Music“.

Engel

USA

1937

Ernst Lubitsch

Marlene Dietrich, Herbert Marshall, Melvyn Douglas, Edward E. Horton

Maria Barker, Frau des britischen Diplomaten Sir Frederick Barker, fliegt nach Paris. Im Salon der russischen Großfürstin Anna lernt sie den Lebemann Anthony Halton kennen. Sie kommen sich näher – ohne dass er ihren Namen kennt. Zurück in London bemüht sich Frederick um eine Verbesserung der Beziehung zu Maria, zumal der Butler sich verlobt hat mit Verweis auf das scheinbar perfekte Eheleben der Barkers. Doch dann lädt Frederick einen alten Kriegskameraden ein: Anthony, der noch immer seinen unbekannten Engel sucht…

Ernst Lubitsch inszeniert seine Dreiecks(tragi)komödie gewohnt raffiniert. Und besetzte Marlene Dietrich – die in ihren Rollen als halbseidene Frauen, als Vamps, als Sexsymbol zum Star geworden war – als vollkommene, glamouröse Lady.

Ninotchka

USA

1939

Ernst Lubitsch

Greta Garbo, Melvyn Douglas, Ina Claire

„Die Garbo lacht!“, lautete MGMs Werbeslogan, für diese klassische Lubitsch-Komödie. Die Diva, wenn sie hier auch nicht zum erstenmal im Film lachte, so zeigte sie sich doch zum ersten mal in einer komischen Rolle. NINOTSCHKA lebt von der Ironie, der Aussparung, der indirekten Anspielung. Typisch Lubitsch eben. Die Geschichte in Kürze: Paris. Die sowjetische Genossin Lena Yakushova, genannt Ninotchka (Greta Garbo), ist streng, ernst und unweiblich-schlicht gekeleidet. Im Film erfährt die Diva durch die Liebe eine Metamorphose, die aus der harten, unbeugsamen Frau eine weibliche, warme, strahlende macht. Ninotschka ist Greta Garbos vorletzter Film, bevor sie sich vom Filmgeschäft zurückzog. Die Diva erhielt für diese Rolle ihre vierte Oscar-Nominierung. Prädikat: Besonders wertvoll. In Kooperation mit dem FrauenKulturRat Mannheim.

Rendezvous Nach Ladenschluss

USA

1940

Ernst Lubitsch

Margaret Sullavan, James Stewart, Frank Morgan, Felix Bressart

Alfred und Klara arbeiten in einem Geschenkeladen in Budapest und sind ständig verkracht – wer zu behaupten wagt, dass sie in Wirklichkeit verliebt sind, den würden sie verteufeln. Beide schreiben an unbekannte Brieffreunde, die sie jeweils nur „Lieber Freund“ und „Liebe Freundin“ nennen. Natürlich ahnen Alfred und Clara nicht, dass sie selbst diese „lieben Freunde“ sind… Großartige Komödie mit einer melanchonischen Note nach dem Theaterstück „Parfümerie“ von Miklós László. Lubitsch selbst bezeichnete RENDEZVOUS NACH LADENSCHLUSS als seinen „wahrsten Film“.

Sein oder Nichtsein

USA

1942

Ernst Lubitsch

Carole Lombard, Jack Benny, Felix Bressart, Lionel Atwill, Robert Stack

1939 in Warschau: Das Ehepaar Tura ist Teil einer Theatergruppe, die ein antifaschistisches Stück aufführen will. Auf Druck der Regierung wird es abgesetzt und stattdessen „Hamlet“ gegeben. Während Joseph Turas Hamlet-Monolog verlässt ein Zuschauer den Saal: Der Bomberpilot Sobinski trifft Maria Tura in ihrer Umkleide. Diese lässt ihren jungen Verehrer jedoch abblitzen. Kurze Zeit darauf marschiert die deutsche Wehrmacht in Polen ein und Sobinski wird nach England berufen. Dort deckt er auf, dass ein Spion mit den Deutschen kollaboriert, um eine Widerstandsgruppe hochgehen zu lassen. Sobinski warnt die Turas, die einen Plan aushecken, der all ihre schauspielerischen Talente fordert, um den Spion, die Gestapo und schließlich sogar Adolf Hitler in die Irre zu führen – während immer wieder Turas Eifersucht ins Spiel kommt.

Ernst Lubitschs Sein oder Nichtsein verbindet geschickt Humor und Ernsthaftigkeit, um schon Anfang der 1940er Hitler aufs Korn zu nehmen. Mit seiner raffinierten Wortspielerei und dem feinen Timing bietet der Film scharfe, weitsichtige Politsatire: ein zeitloser Klassiker.

Eine Kurze Geschichte Der Zeit

England

1991

Errol Morris

Stephen Hawking

Was ist der Ursprung des Universums? Hat es ein Ende? Warum ist Zeit nicht umkehrbar? Über die Themen, die uns immer wieder zum Nachdenken bringen und die unsere Phantasie beflügeln, hat Stephen Hawking einen Bestseller geschrieben und so die hochkomplexen Fragen der theoretischen Physik einem breiten Laienpublikum verständlich gemacht. Der Dokumentarfilmer Errol Morris porträtiert den berühmten Physiker, der schon früh durch eine Krankheit gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt wurde. Seit Jahren kann er nur über einen Sprachcomputer mit seiner Umwelt kommunizieren. Hawking selbst sieht in seiner Krankheit, die ihm andere Denkmuster aufzwingt, den Grund für seine Genialität. Wir zeigen den Film anläßlich der Ausstellung „Alle Zeit der Welt“, die am 26.11. im Landesmuseum für Technik und Arbeit eröffnet wird.

Standard Operating Procedure

USA

2008

Errol Morris

Krieg eine neue Wendung gegeben und vor allem das Bild Amerikas in der Welt ins Wanken gebracht. Sind die berüchtigten Fotos aus Abu-Ghuraib Beweise für eine systematische Folterpraxis des amerikanischen Militärs, oder dokumentieren sie nur das Verhalten einiger weniger “schwarzer Schafe”. Der Dokumentarfilmer Errol Morris spricht sowohl mit den Soldaten, die damals auf den Auslöser gedrückt haben, als auch mit denen, die auf den Fotos zu sehen sind.

The Unknown Known

USA

2013

Errol Morris

Brillantes wie brisantes (Polit-)Gespräch des renommierten Dokumentarfilmers Errol Morris mit Ex-US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Beide Männer „duellieren“ sich in einem ebenso brillanten wie brisanten (Polit-)Gespräch.
Als "cool" und "measured", als „kühl“ und „bedächtig“, bezeichnet sich Rumsfeld, Jahrgang 1932, selbst. Unter Gerald Ford und George W. Bush war der überzeugte Republikaner Verteidigungsminister, als „Falke“, der gerne über „Frieden durch Stärke“ räsonierte, war er einer der Verantwortlichen für den Krieg gegen den Irak – Stichwort "war on terror". Unter dem Titel "Known and Unknown" hat er 2011 seine Memoiren veröffentlicht, Selbstkritik, Reflexion – Einsicht gar – sucht man da vergeblich… Von Pearl Harbor über Vietnam bis zu den Attentaten von 9/11 spannt sich der Bogen bei einer Informationsdichte, die höchste Aufmerksamkeit fordert und zugleich extrem fesselt.

Black Brown White

AUT

2011

Erwin Wagenhofer

Fritz Carl, Clare-Hope Ashitey

BLACK BROWN WHITE ist ein lakonisches Roadmovie über einen Truckfahrer, der sich auf seiner Route zwischen Nordafrika und Europa vom berechnenden „Schieber“ zum empathischen Fluchthelfer wandelt. Übrigens das eindrucksvolle Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmers Erwin Wagenhofer, der schon mit WE FEED THE WORLD überzeugte.

Something Must Break

SWE

2014

Ester Martin Bergsmark

Saga Becker, Iggy Malmborg

Sebastian ist homosexuell, verkleidet sich gern als Frau und sucht ständig neue sexuelle Abenteuer mit Fremden. Als beinahe etwas schief geht, rettet Andreas ihn wie eine Art Schutzengel. Und auch wenn Andreas nicht schwul ist, so ist die Anziehungskraft zwischen den beiden unübersehbar… Verspielt-romantisch bei ungeheurer emotionaler Intensität.
Ausgezeichnet mit dem Tiger Award beim International Film Festival Rotterdam.

20.000 Arten von Bienen

ESP

2023

Estibaliz Urresola Solaguren

Sofía Otero, Patricia López Arnaiz, Ane Gabarain

Das achtjährige Kind fühlt sich mit seinem männlichen Vornamen Aitor unwohl. Der Spitzname Cocó fühlt sich nicht ganz so eindeutig verkehrt, aber auch nicht richtig an. Am besten wäre Lucía. Im Sommerurlaub mit der Mutter bei Großmutter und Großtante kann Lucía unterschiedliche Möglichkeiten weiblicher Identität erforschen. Wie die Natur die Bienen der Großtante, einer Imkerin, benötigt, braucht das Kind die Frauen aus unterschiedlichen Generationen mit ihren Ängsten, Zweifeln und mit ihrer Liebe für die Bestimmung der eigenen Identität.
Behutsam, beobachtend, auf die kindliche Perspektive eingehend erzählt Solaguren in Form eines Familienfilms davon, wie Veränderungen im Kleinen beginnen können. Die achtjährige Sofía Otero, die einen Jungen spielt, der ein Mädchen ist, wurde auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären für die beste schauspielerische Leistung ausgezeichnet.
In Kooperation mit LGBT+Friends-Netzwerk der BASF
Mit Einführung

True Grit

USA

2010

Ethan & Joel Coen

Jeff Bridges, Matt Damon

Knüppelharter Western der Coen-Brüder im Stil von "No Country for Old Men", in dem ein 14-jähriges Mädchen einen alten Haudegen anheuert, mit dem sie den Mörder ihres Vaters zur Strecke bringen will. Remake und Neuinterpretation des Westernklassikers von John Wayne "Der Marshal" aus dem Jahr 1968.
"True Grit" ist in typischer Coen-Manier so unsentimental wie auch unberechenbar, erwies sich an den amerikanischen Kinokassen schon nach wenigen Wochen als bisher größter Coen-Hit!
Filmanalyse: Dr. Peter Bär

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