Filmarchiv

Lust zu stöbern? Hier finden Sie Filme, die seit Januar 2001 im Cinema Quadrat gezeigt wurden.

Eine Kurze Geschichte Der Zeit

England

1991

Errol Morris

Stephen Hawking

Was ist der Ursprung des Universums? Hat es ein Ende? Warum ist Zeit nicht umkehrbar? Über die Themen, die uns immer wieder zum Nachdenken bringen und die unsere Phantasie beflügeln, hat Stephen Hawking einen Bestseller geschrieben und so die hochkomplexen Fragen der theoretischen Physik einem breiten Laienpublikum verständlich gemacht. Der Dokumentarfilmer Errol Morris porträtiert den berühmten Physiker, der schon früh durch eine Krankheit gelähmt und an den Rollstuhl gefesselt wurde. Seit Jahren kann er nur über einen Sprachcomputer mit seiner Umwelt kommunizieren. Hawking selbst sieht in seiner Krankheit, die ihm andere Denkmuster aufzwingt, den Grund für seine Genialität. Wir zeigen den Film anläßlich der Ausstellung „Alle Zeit der Welt“, die am 26.11. im Landesmuseum für Technik und Arbeit eröffnet wird.

Standard Operating Procedure

USA

2008

Errol Morris

Krieg eine neue Wendung gegeben und vor allem das Bild Amerikas in der Welt ins Wanken gebracht. Sind die berüchtigten Fotos aus Abu-Ghuraib Beweise für eine systematische Folterpraxis des amerikanischen Militärs, oder dokumentieren sie nur das Verhalten einiger weniger “schwarzer Schafe”. Der Dokumentarfilmer Errol Morris spricht sowohl mit den Soldaten, die damals auf den Auslöser gedrückt haben, als auch mit denen, die auf den Fotos zu sehen sind.

The Unknown Known

USA

2013

Errol Morris

Brillantes wie brisantes (Polit-)Gespräch des renommierten Dokumentarfilmers Errol Morris mit Ex-US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld. Beide Männer „duellieren“ sich in einem ebenso brillanten wie brisanten (Polit-)Gespräch.
Als "cool" und "measured", als „kühl“ und „bedächtig“, bezeichnet sich Rumsfeld, Jahrgang 1932, selbst. Unter Gerald Ford und George W. Bush war der überzeugte Republikaner Verteidigungsminister, als „Falke“, der gerne über „Frieden durch Stärke“ räsonierte, war er einer der Verantwortlichen für den Krieg gegen den Irak – Stichwort "war on terror". Unter dem Titel "Known and Unknown" hat er 2011 seine Memoiren veröffentlicht, Selbstkritik, Reflexion – Einsicht gar – sucht man da vergeblich… Von Pearl Harbor über Vietnam bis zu den Attentaten von 9/11 spannt sich der Bogen bei einer Informationsdichte, die höchste Aufmerksamkeit fordert und zugleich extrem fesselt.

Black Brown White

AUT

2011

Erwin Wagenhofer

Fritz Carl, Clare-Hope Ashitey

BLACK BROWN WHITE ist ein lakonisches Roadmovie über einen Truckfahrer, der sich auf seiner Route zwischen Nordafrika und Europa vom berechnenden „Schieber“ zum empathischen Fluchthelfer wandelt. Übrigens das eindrucksvolle Spielfilmdebüt des Dokumentarfilmers Erwin Wagenhofer, der schon mit WE FEED THE WORLD überzeugte.

Something Must Break

SWE

2014

Ester Martin Bergsmark

Saga Becker, Iggy Malmborg

Sebastian ist homosexuell, verkleidet sich gern als Frau und sucht ständig neue sexuelle Abenteuer mit Fremden. Als beinahe etwas schief geht, rettet Andreas ihn wie eine Art Schutzengel. Und auch wenn Andreas nicht schwul ist, so ist die Anziehungskraft zwischen den beiden unübersehbar… Verspielt-romantisch bei ungeheurer emotionaler Intensität.
Ausgezeichnet mit dem Tiger Award beim International Film Festival Rotterdam.

20.000 Arten von Bienen

ESP

2023

Estibaliz Urresola Solaguren

Sofía Otero, Patricia López Arnaiz, Ane Gabarain

Das achtjährige Kind fühlt sich mit seinem männlichen Vornamen Aitor unwohl. Der Spitzname Cocó fühlt sich nicht ganz so eindeutig verkehrt, aber auch nicht richtig an. Am besten wäre Lucía. Im Sommerurlaub mit der Mutter bei Großmutter und Großtante kann Lucía unterschiedliche Möglichkeiten weiblicher Identität erforschen. Wie die Natur die Bienen der Großtante, einer Imkerin, benötigt, braucht das Kind die Frauen aus unterschiedlichen Generationen mit ihren Ängsten, Zweifeln und mit ihrer Liebe für die Bestimmung der eigenen Identität.
Behutsam, beobachtend, auf die kindliche Perspektive eingehend erzählt Solaguren in Form eines Familienfilms davon, wie Veränderungen im Kleinen beginnen können. Die achtjährige Sofía Otero, die einen Jungen spielt, der ein Mädchen ist, wurde auf der Berlinale mit dem Silbernen Bären für die beste schauspielerische Leistung ausgezeichnet.
In Kooperation mit LGBT+Friends-Netzwerk der BASF
Mit Einführung

True Grit

USA

2010

Ethan & Joel Coen

Jeff Bridges, Matt Damon

Knüppelharter Western der Coen-Brüder im Stil von "No Country for Old Men", in dem ein 14-jähriges Mädchen einen alten Haudegen anheuert, mit dem sie den Mörder ihres Vaters zur Strecke bringen will. Remake und Neuinterpretation des Westernklassikers von John Wayne "Der Marshal" aus dem Jahr 1968.
"True Grit" ist in typischer Coen-Manier so unsentimental wie auch unberechenbar, erwies sich an den amerikanischen Kinokassen schon nach wenigen Wochen als bisher größter Coen-Hit!
Filmanalyse: Dr. Peter Bär

Barton Fink

USA

1991

Ethan und Joel Coen

John Turturro, John Goodman, Judy Davis, Michael Lerner

1941 holt ein Kinomogul den für seine lebensnahen Stücke gefeierten Autor Barton Fink nach Hollywood. Sein erster Auftrag, das Skript zu einer Ringerschnulze, treibt Fink in die Schreibblockade. Eine der zynischsten Abrechnungen mit der Skrupellosigkeit der kommerzorientierten Filmbranche.
Dreifacher Gewinner in Cannes, unter anderem der Goldenen Palme.

Inside Llewin Davis

USA

2013

Ethan und Joel Coen

Oscar Isaac, Carey Mulligen, Justin Timberlake

New York, Februar 1961. Im “Gaslight”, einem kleinen Musikcafé in Greenwich Village, hängen die Rauchschwaden blaugrau in der Luft. Auf der Bühne sitzt ein junger Mann mit dunklen Locken – Llewyn Davis. Über das spannende Kapitel Musikgeschichte hinaus ist dieser Film aber auch die Tragikomödie eines jungen Mannes, der authentisch sein will und sich selbst leben, aber in der Liebe ebensowenig Erfolg hat wie im Beruf.

The Man Who Wasn't There

USA

2001

Ethan und Joel Coen

Billy Bob Thornton, Frances McDormand, James Gandolfini, Scarlet Johansson

Ein mit dem Leben unzufriedener Friseur versucht sich als Gangster. Hommage an den Film Noir.

Burn After Reading

USA

2008

Ethan und Joel Coen.

Frances McDormand, George Clooney, John Malkovich, Brad Pitt, Tilda Swinton, Richard Jenkins

Eine CD mit offenbar höchst brisantem Geheimdienstmaterial; ein doppelt gehörnter Ex-Agent, der Opfer erpresserischer Maßnahmen wird; seine Ehefrau, die ebenfalls mit harten Bandagen zu kämpfen versteht; ihr Liebhaber, der ebenso umtriebig wie verheiratet ist und sich dabei irgendwie beobachtet fühlt; zwei Fitnesstrainer, die als Amateur-Spione das ganz große Geld wittern; und eine ganze Horde diverser Geheimagenten, die fest daran glauben, einer ganz großen Verschwörung auf der Spur zu sein… Die Coen-Brüder – laut Empire Magazin mit diesem Film „back at their best“ – bieten in dieser skurrilen Satire ein Ensemble von A-Stars auf, die eine Ansammlung von Deppen bildet, wie sie die Kinogeschichte selten erlebt hat. Und mitten drin Frances McDormand als Fitnesstrainerin, die auf vier Schönheits-OPs spart und mit ihren Erpressungsplänen alles ins Rutschen bringt.

Poppy Field

ROU

2020

Eugen Jebeleanu

Conrad Mericoffer, Radouan Leflahi, Cendana Trifan, Alexandru Potocean

Cristi ist Polizist und damit Teil einer macho-hierarchischen Umgebung. Sein Privatleben als verschlossen schwuler Mensch grenzt er strikt davon ab. Als die Aufführung eines LGBT-Films in einem Kino von einer Gruppe homophober Ultra-Nationalisten gestört wird, trifft er auf einen ehemaligen Liebhaber. Der droht, ihn zu outen…
In seinem Kinodebüt nimmt der rumänische Theaterregisseurs Eugen Jebeleanu Bezug auf die häufigen Proteste gegen LGBT-Filme durch religiös-nationalistische Fanatiker in Rumänien. Sein Film spielt innerhalb von 24 Stunden und zeigt in eindringlicher Intensität die schwierige Situation von Homosexuellen in Rumänien. Jebeleanu ist der einzige offen schwule Regisseur Rumäniens.

The King - Mit Elvis durch Amerika

USA/DEU/FRA

2017

Eugene Jarecki

Tupelo, Memphis, Nashville, New York, Hollywood, Las Vegas: Mit dem Rolls Royce von Elvis Presley fährt Eugene Jarecki die Stationen der Karriere des Kings ab, im Jahr der Präsidentschaftswahlen 2016. Und er erforscht die Umbrüche, die Amerika durchgemacht hat – womit nicht nur die Revolution in der Popkultur gemeint ist, die Elvis anführte. Immer wieder nehmen Passagiere Platz auf der Rückbank – Prominente wie Alec Baldwin, Ashton Kutcher oder Ethan Hawke, aber auch ganz normale Fans. Sie reden über Elvis und Amerika, und Jareckis Vorhaben, über Elvis nachzudenken und zugleich die aktuelle US-Situation zu porträtieren, geht auf: Eine Parallelaufnahme über den Aufstieg des Sängers und den Abstieg seines Landes. So wie Elvis sich verführen lässt von Geld und Machtgier, wird auch das Land vom Raubtierkapitalismus ausgehöhlt, in dem ein Bauunternehmer und Reality-TV-Star mit bislang unerreichter Vulgarität ins Präsidentenamt strebt.

Zwischenland

NL

2001

Eugenie Jansen

John Kon Kelei, Jan Munter

Das erste Mal wirft der alte Mann noch mit Steinen nach ihm, doch dann entwickelt sich zwischen dem 80 Jahre alten Rentner Jakob und Majok, dem sechzehnjährigen Flüchtling aus dem Sudan, doch so etwas wie gegenseitige Zuneigung. Jakob kämpfte in den vierziger Jahren für die niederländische Kolonialherrschaft in Indonesien. Jetzt lebt er allein und voller Ressentiments gegen Nachbarn, Politiker und Ausländer und hat Angst, eines Tages ins Altersheim abgeschoben zu werden. Majok wurde von einem benachbarten Stamm aus seinem sudanesischen Heimatdorf vertrieben. Nun vagabundiert er als illegaler Flüchtling auf den Poldern, und melkt die Kühe, wie in seiner Heimat, mit der Hand. Nachts schläft er auf Parkbänken, in Schrebergärten und taucht eines Tages bei Jakob auf. Der fast dokumentarisch beobachtende Film erzählt vom Wert einer langsam beginnenden Freundschaft in einem „Zwischenland“ jenseits aller politischen Klischees. Für ihr Debüt wurde die niederländische Regisseurin mit dem Tiger Award bei den Filmfestspielen in Rotterdam ausgezeichnet. Beim Filmfestival Mannheim-Heidelberg lief der Film 2002 erfolgreich im Wettbewerb.

Vorurteil und Stolz

SWE/ISL/FIN

2021

Eva Beling

Der schwedische Stummfilm IKARUS (1916) von Mauritz Stiller deutet eine Liebe zwischen Bildhauer und männlichen Model an – der Film gilt als einer der ersten mit queerer Thematik. Stiller entdeckte auch Greta Garbo, die mit Crossdressing und sexuell ambigen Figuren zum ersten queeren Leinwandstar wurde. Bei Ingmar Bergman finden sich Beispiele unterdrückter lesbischer und schwuler Sexualität; Vilgot Sjöman zeigte in TABU (1977) eine ganze Palette nicht-heterosexueller Spielarten.
In ihrem Dokumentarfilm versammelt Eva Beling Beispiele von queeren Geschichten, Figuren und Momenten aus der schwedischen Filmgeschichte – spektakuläres Archivmaterial als rebellische Neulektüre einer ganzen nationalen Kinematographie, ganz im Dienste queerer Sichtbarkeit: Jedes Land sollte seinen eigenen STOLZ UND VORURTEIL haben!

Five Sex Rooms Und Eine Küche

DEU

2007

Eva C

Dokumentarfilm über den Alltag von vier Prostituierten, die in einem Wohnhaus eine Bordellwohnung betreiben. Da ist die Domina „Lady Tara“, die das Bordell federführend betreibt, Nadine, die mit einem Tunesier liiert ist und ihre Kunden vor allem in einem „Medizin-Raum“ bedient, die erfahrene Tina, deren Spezialgebiet bei S&M liegt, und die Anfängerin Cindy, die als Jüngste der Gruppe manchmal mit der Eifersucht ihrer älteren Kolleginnen zu kämpfen hat. Farben und Bewegung bereichern die dokumentarische Realität des Films: Rot, Grün, Lila und Gelb verändern besonders den Flur zwischen den Räumen. High Heels tanzen in schreienden Farben und grellem Licht, sie verselbstständigen sich zu einem schnellen Ballett der Dominanz, der Künstlichkeit und des Vergnügens. Am 4.9. sind die Regisseurin und zwei der Protagonistinnen anwesend und diskutieren mit dem Publikum über den Film. (also ab 18 Jahren)

Sorda – Der Klang der Welt

ESP

2025

Eva Libertad

Míriam Garlo, Álvaro Cervantes, Elena Irureta, Joaquín Notario

Ángela und Héctor sind verliebt, erwarten ihr erstes Kind – doch Ángela ist gehörlos. Sie ist auf Héctor angewiesen, der bei allen Arztterminen übersetzen muss. Sie wird immer unruhiger, macht sich immer mehr Sorgen: Wird ihr Kind hörend sein? Wie soll sie sich um ihre Tochter kümmern in einer Welt, die nicht für sie gemacht ist? Wie wird es sein, wenn die kleine Ona ihr erstes Wort spricht – und sie, die Mutter, kann es nicht hören?

Aufmerksam und ungeschönt, zärtlich und immer auf Augenhöhe mit ihren Protagonist*innen erzählt Eva Libertad von der ungeahnten Herausforderung, als gehörlose Frau ein Kind in einer Welt voller Barrieren zu bekommen, von Begegnungen und Missverständnissen, Respekt und Verschiedenheit, von Liebe und Zerreißproben. „Das Drama zeigt anschaulich und in sehr konkreten Situationen, wie die hörende Welt Gehörlose marginalisiert und wie ihre Ansprüche und Hoffnungen immer wieder mit der Wirklichkeit kollidieren.“ (Filmdienst)

Panorama-Publikumspreis der Berlinale 2025!

Loving Highsmith

CHE/DEU

2022

Eva Vitija

Mit Romanen wie „Zwei Fremde im Zug“ oder „Der talentierte Mr. Ripley“ schuf Patricia Highsmith Weltliteratur. Ihren lesbischen Liebesroman „Salz und ihr Preis“ / „Carol“ konnte sie 1952 nur unter Pseudonym veröffentlichen. Auf der Grundlage von Highsmiths Notiz- und Tagebüchern, die nach ihrem Tod in einem Wäscheschrank in ihrem Haus im Schweizer Tessin entdeckt wurden, erzählt Regisseurin Eva Vitija von Highsmiths Lieben und Leidenschaften. Neben den von Maren Kroymann gelesenen Aufzeichnungen lässt der Film auch drei Lebensgefährtinnen von Highsmith zu Wort kommen: die Künstlerin Monique Buffet, die Autorin Maijane Meaker und die Schauspielerin Tabea Blumenstein. Es entsteht das Porträt einer Frau, die das ihr aufgezwungene Doppelleben in große Literatur überführte – und das Porträt einer Generation von Frauen, die mit „Carol“ den Mut fand, für ihr Recht auf Liebe zu kämpfen.

Baselitz

DEU

2013

Evelyn Schels

Als Hans-Georg Kern 1969 anfing, seine Bilder auf dem Kopf stehend aufzuhängen und sie auch so zu malen, verursachte er einen Aufruhr in der Kunstwelt. Der deutsche Maler, der sein Pseudonym „Baselitz“ aus dem Namen seines Geburtsorts Deutschbaselitz herleitete, irritiert seine Zeitgenossen seither. Zum diesjährigen 75. Geburtstag des Künstlers verfolgt Evelyn Schels den Maler in seinem Atelier, in Gesprächen und Beobachtungen. Sie dokumentiert den Entstehungsprozess seiner auf dem internationalen Kunstmarkt sehr begehrten Gemälde. Sie lässt die Zuschauer ebenso an den raschen Pinselzügen teilhaben wie an differenzierten Schnitten mit der Kettensäge – denn Baselitz ist Maler und Bildhauer gleichermaßen.
Einführung: Dr. Dorothee Höfert

Body of Truth

DEU

2019

Evelyn Schels

Körper der Wahrheit – mit diesem Titel bietet die Regisseurin einen Rahmen für die filmischen Porträts von vier Künstlerinnen aus vier Kulturen, deren Werke international in Museen und Ausstellungen gezeigt werden: Marina Abramovic, Sigalit Landau, Shirin Neshat und Katharina Sieverding.  Ihre Kunst könnte nicht verschiedener sein, doch sie teilen die Überzeugung, dass der Körper, anders als der Geist, immer wahrhaftig ist und sich deshalb als künstlerisches Ausdrucksmittel besonders gut eignet, um etwas zu sagen – über politische Verhältnisse, über religiöse Strukturen, über Gewalt, über den Missbrauch von Macht und besonders über das Leben von Frauen, das weltweit noch immer von Unterdrückung geprägt ist. Philosophisch-politische Fragen nach den Potenzialen von Kunst mischen sich in den Gesprächen ganz selbstverständlich mit Überlegungen nach der richtigen Farbe. Ist das Rot zu stark, und kann Kunst Widerstand leisten? Evelyn Schels gelingt es, die Schaffensprozesse, die Persönlichkeiten der vier Künstlerinnen aus unterschiedlichen Generationen und die Konflikte der jüngeren Zeitgeschichte in einem sehenswerten Film-Essay zu verbinden.
Einführung: Christina Bergemann, M.A., Kunsthalle Mannheim

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