Ausgangspunkt des Films ist die deutsche Pilgerherberge La Faba auf dem Jakobsweg, auf halber Höhe des letzten großen Anstiegs, 150 km vor dem Ziel Santiago de Compostela. Täglich machen hier 25 bis 40 Pilger Station. Sie werden empfangen von freiwilligen Hospitaleros, die mit viel Herz und offenem Ohr für die persönlichen Geschichten, aber auch ganz praktischer Hilfe für die Menschen da sind. Ein Film über den Herbergsbetrieb, Gebete für den Frieden, das Aufbrechen und das auf dem Weg sein. In den drei Wochen Herbergsdienst wächst in Günter Faber der Wunsch, sich selbst auf den Weg zu machen. Santiago hält eine Überraschung für ihn bereit. In Anwesenheit des Regisseurs. (also leider ab 18)