Junglehrer Knut Pedersen tritt Ende der 60-er Jahre am Gymnasium von Larvik seine erste Stelle an. Zunächst heiratet er zwar gutbürgerlich, doch bald gewinnt ihn ein rebellischer Schüler für die Marxistisch-Leninistische Arbeiterpartei AKP. Als ihm dort die Ärztin Nina begegnet, verfällt er der attraktiven Genossin total. Einfühlsam schildert Moland die unfreiwillig komischen Aspekte im Leben selbst ernannter Klassenkämpfer sowie die tragischen und selbstzerstörerischen Züge der Kinder von Mao und Rock’n Roll. Für GENOSSE PEDERSEN wurde Moland 2006 beim Filmfestival in Montreal mit dem Regiepreis und bei den Nordischen Filmtagen Lübeck mit dem Baltischen Filmpreis ausgezeichnet. (also leider ab 18).