Jacques Feyder landete 1921 mit der Adaption des Bestsellers von Pierre Benoît, L’ATLANTIDE, in Frankreich einen großen Erfolg. Der französische Kolonialoffizier Saint-Avit und sein Freund Morhange erreichen auf einer Forschungsreise ins Innere Afrikas das trostlose Gebiet der Steinwüste, wo weder Mensch noch Tier leben kann. Dort finden sie einen völlig entkräfteten Tuareg, der seiner Kleidung nach aus Hoggar stammen mußte. Seine Erzählung von geheimnisvollen Felsinschriften lockt sie, ihm zu folgen. Er betäubt sie mit Haschisch und verschleppt sie in das sagenumwobene Atlantis, das von der dämonischen Königin Antinea beherrscht wird. Allein Morhange widersteht ihrem betörenden Blick. Erzürnt befiehlt die exotische Schöne Saint-Avit, seinen Freund zu töten. Einer bleibt am Leben und flüchtet mit Hilfe einer Sklavin aus Atlantis. Noch Jahre danach beherrschen Fieberträume seine Nächte und Antineas Blicke rufen ihn… (also leider ab 18 Jahren)