Filmarchiv

Lust zu stöbern? Hier finden Sie Filme, die seit Januar 2001 im Cinema Quadrat gezeigt wurden.

Die Ferien des Monsieur Hulot

FRA

1953

Jacques Tati

Jacques Tati, Nathalie Pascaud, Michele Rolla, Valentine Camax, Louis Perrault

Urlaub am Meer: Der so exzentrische wie liebenswerte, so höfliche wie schusselige Monsieur Hulot versucht dazuzugehören, sich im Urlaub zu benehmen wie alle anderen, die vom Alltag entspannen möchten. Doch er bringt völlig unbeabsichtigt die Routinen der anderen Touristen zwischen Tennis und Kartenspiel, Ausflügen und Strandleben durcheinander.

Mit seiner Figur des Monsieur Hulot – Kennzeichen: Hut, Pfeife und Hochwasserhosen – schuf Jacques Tati einen der berühmtesten komischen Typen. Und dieser Urlaubsfilm wurde zum unbestreitbaren Klassiker der Filmkomödie: In seiner unnachahmlichen Mischung aus Pantomime und Slapstick drehte Jacques Tati mit untrüglichem Gespür für Konventionen und für die Tücken des Alltags den wundervollsten Ferienfilm aller Zeiten.

Tatis Schützenfest

FRA

1949.

Jacques Tati

Jacques Tati, Guy Decomple, Paul Frankeur

Der Postbote François imitiert die Geschwindigkeit der modernen Postzustellung in den USA, wie er sie in einem fahrenden Kino auf dem Dorffest gesehen hat. Ab sofort ist Schluss mit den kleinen Schwätzchen am Rande der Briefträgerroute, stattdessen rast er auf seinem klapprigen Fahrrad durch das beschauliche Dorf nach dem Motto: Rapidité! Der Klassiker von Jacques Tati, der mit subtilem Witz und Situationskomik das Dorfl eben in Zeiten der Modernisierung beschreibt, läuft in der restaurierten Farbfassung, so, wie Tati den Film ursprünglich konzipiert hat.
Einführung: Dr. Alexander Sigelen, Technoseum
Vorfi lm: Bear. AUS 2011. R: Nash Edgerton. 10:30 Min. OmdtU.

Trafic - Tati im Stoßverkehr

FRA/ITA/NLD

1971

Jacques Tati

Jaques Tati, Maria Kimberly

In Jacques Tatis fünftem abendfüllenden Spielfilm trat seine populäre „Monsieur Hulot“-Figur – mit Trenchcoat, Hut, Pfeife, Hochwasserhosen und Regenschirm – ein letztes Mal auf: In der für Tati / Hulot typischen Manier zwischen Absurdität, Clownerie, Sketch und Gesellschaftssatire dreht sich alles um eine internationale Automobilmesse, und natürlich geht alles schief, wenn Maschine, Mensch und Moderne versagen. Der Straßenverkehr als komische Metapher für die durchtechnisierte Welt von heute: ein höchst humorvoller, selten gezeigter Klassiker der Filmkomödie – an unserem Geburtstagswochenende mit freiem Eintritt zu genießen!

Trafic – Tati im Stoßverkehr

FRA

1971

Jacques Tati

Jaques Tati, Maria Kimberly

In Jacques Tatis fünftem abendfüllenden Spielfilm trat seine populäre „Monsieur Hulot“-Figur – mit Trenchcoat, Hut, Pfeife, Hochwasserhosen und Regenschirm – ein letztes Mal auf: In der für Tati / Hulot typischen Manier zwischen Absurdität, Clownerie, Sketch und Gesellschaftssatire dreht sich alles um eine internationale Automobilmesse, und natürlich geht alles schief, wenn Maschine, Mensch und Moderne versagen. Der Straßenverkehr als komische Metapher für die durchtechnisierte Welt von heute: ein höchst humorvoller, selten gezeigter Klassiker der Filmkomödie!

Goldenes Gift - Out of the Past

USA

1947

Jacques Tourneur

Robert Mitchum, Kirk Douglas, Jane Greer, Virginia Huston

Ein Film Noir-Klassiker unter freiem Himmel: Jeff Bailey, Tankstellenbetreiber, wird von seiner Vergangenheit als Privatdetektiv eingeholt, als ihn Gangsterboss Whit Sterling kontaktiert. Der wird erpresst – und die beiden verbindet unter anderem die frühere Rivalität um eine Frau. Jacques Tourneur erzählt seinen atmosphärischen Thrillerdrama voll Schatten und Düsternis in einer raffinierten Rückblendenstruktur – und bietet mit Robert Mitchum und Kirk Douglas zwei Weltstars am Anfang ihrer Karriere. Eines der größten Meisterwerke der Schwarzen Serie!
Vortrag vor dem Film: Ab ca. 21:00 Uhr führt Dr. Peter Bär in die Charakteristik des Noir-Stils ein.
Einlass ab 20:30 Uhr
Eintrittspreis: 8 Euro / erm. 6 Euro / Mitglieder Cinema Quadrat e.V. 5 Euro
Dazu gibt es atmosphärische Musik der 1940er und – was sonst – Whiskey.

Der Kreis

Iran

2000

Jafar Panahi

Fereshteh Sadr Orafai, Maryam Parvin Almani

Ein Mädchen wird geboren. Für die Großmutter ist das eine Katastrophe: „Wirklich kein Junge? Dann verlangt mein Schwiegersohn die Scheidung.“ Die Geburt erlebt der Zuschauer nur über Stimmen und Schreie, das erste Bild zeigt eine schwarz verschleierte Frau, die durch ein weißes Schiebefenster mit einer Krankenschwester spricht. Diese einfache, klare Sequenz kennzeichnet so beiläufig wie umfassend die Situation der Frauen im Iran. Mit dokumentarischer Kamera und fast in Realzeit erzählt Jafar Panahi von einer Gruppe von Frauen, die sich durch den Alltag im Iran kämpfen. Die Hauptfiguren sind doppelt deklassiert: Als Ex-Sträflinge und Frauen sind sie jederzeit der Willkür der konservativen Moral ausgeliefert. Welche Ausgrenzungen iranische Frauen im Alltag erdulden, bringt DER KREIS unaufdringlich, realitätsnah und fesselnd auf den Punkt. Im Iran wurde der Film verboten, in Venedig erhielt er den Goldenen Löwen.

Drei Gesichter

IRN

2018

Jafar Panahi

Behnaz Jafari, Jafar Panahi, Marziyeh Rezaei

2010 wurde gegen Jafar Panahi (TAXI TEHERAN), der sich immer wieder kritisch mit der iranischen Politik und Gesellschaft auseinandergesetzt hatte, ein Berufsverbot ausgesprochen. Das hält ihn aber nicht davon ab, Filme zu machen: Oder, offiziell zumindest, eher Nicht-Filme, Filme, die davon handeln, dass sie keine sind. Und die genau dadurch zu Kunstwerken werden, weil sie die Beschränkungen aufs Allerbeste ausnutzen und erweitern.
Die bekannte iranische Schauspielerin Behnaz Jafari erhält eine verstörende Videobotschaft eines weiblichen Fans. Gemeinsam mit dem Regisseur Jafar Panahi, macht sie sich auf die Suche nach dem Mädchen. Eine Reise, die sich als abenteuerlich und absurd gestaltet und an deren Ende eine Begegnung mit Shahrazad steht, vor der iranischen Revolution eine Starschauspielerin. Panahi entwickelt eine Geschichte über drei Generationen von iranischen Schauspielerinnen, die unterschiedlich frei darin sind, ihren Beruf auszuüben; über verlorene Möglichkeiten, den Preis für Träume und stille Rebellionen. In Cannes wurde diese vergnügliche filmische Umgehung von Regeln und Vorschriften für das beste Drehbuch ausgezeichnet.

Ein einfacher Unfall

IRN/FRA/LUX

2025

Jafar Panahi

Vahid Mobasseri, Mariam Afshari, Ebrahim Azizi, Hadis Pakbaten

Als der Automechaniker Vahid dieses charakteristische Quietschen hört, ist er sicher: Es gehört zur Beinprothese des Folterknechts, der ihn im Gefängnis misshandelt hat. Vahid entführt seinen Peiniger – oder handelt es sich doch nur um einen Kunden seiner Werkstatt? Er versammelt frühere Mitgefangene um sich, ein Brautpaar ist auch mit dabei: Das spontan zusammengestellte Tribunal soll über das weitere Schicksal ihres Gefangenen urteilen.

Jafar Panahi gehört zu den bekanntesten und wichtigsten iranischen Regisseuren: Er lässt einen kleinen Unfall eskalieren zum moralischen Drama um Vergeltung, Gerechtigkeit, Schuld – und er lässt komödiantische Momente einfließen, die die Kritik am iranischen Terrorstaat noch verstärken. Er drehte seinen Film heimlich im Iran – und gewann in Cannes die Goldene Palme.

La Revolución de los Pingüinos - Die Revolution der Pinguine

CHL

2008

Jaime Díaz Lavnanchy

2006 entstand in Chile eine der wichtigsten sozialen Bewegungen seit der Rückkehr zur Demokratie: der Aufstand der Oberschüler gegen das von der Diktatur geerbte Schulgesetz (LOCE). Die Schüler besetzten mit Unterstützung aus der Bevölkerung Lehranstalten und Straßen. In den Mittelpunkt des Films stehen die jugendlichen Sprecher des Aufstands, die mit Ministern verhandelten, den Anfeindungen von Politik und Medien begegneten und dabei einen hohen Grad an Verantwortung bewiesen. Ein bewegendes Dokument über eine richtungsweisende Episode chilenischer Geschichte. (also leider ab 18)

Schöne Jugend - Hermosa Joventud

ESP

2014

Jaime Rosales

Ingrid García Jonsson, Carlos Rodríguez

Wirtschaftliche Not und Verzweiflung lassen Natalia und Carlos kaum Spielräume in ihrem Leben im heutigen Spanien. Die beiden Zwanzigjährigen, die noch bei ihren Müttern in Madrid wohnen, lieben sich innig, aber das reicht nicht aus. Die wirtschaftliche Lage im Land ist zu schlecht, die Hoffnung zu gering. Ein selbst gedrehter Pornofilm soll etwas Geld in die Kassen spülen. Eine wirkliche Veränderung im Leben der beiden stellt sich ein, als sie eine Tochter bekommen. Das Kind verdeutlicht den jungen Erwachsenen, selbst fast noch Kinder, dass sie dringend etwas ändern müssen…

Love Steaks

DEU

2013

Jakob Lass

Lana Cooper, Franz Rogowski, Kerstin Abendroth, Ralf Winter

Ein Luxushotel. Steaks werden gebrutzelt. Speckröllchen massiert. Clemens (zart) kommt als Frischling in den Wellnessbereich. Lara (gut durch) muss sich im Küchenrudel behaupten. Der Fahrstuhl bringt die beiden zusammen. Sie reiben sich aneinander, bis es knallt.
Regie, Drehbuch, Produktion und Schauspiel: 2013 erhielt LOVE STEAKS den Förderpreis Neues Deutsches Kino in allen vier Kategorien, zudem 2014 den Max Ophüls Preis. Damit verhalf Jakob Lass der „German Mumblecore“-Bewegung zum Durchbruch: Auf Grundlage von wenigen Seiten Handlungsentwurf improvisieren die Darsteller, während sich das gesamte Team gleichberechtigt der Herstellung des Films hingibt.

Zwischen den Stühlen

DEU

2016

Jakob Schmidt

Auch der Lehrer muss lernen, Lehrer zu sein. Jakob Schmidt begleitet drei Referendare an verschiedenen Schultypen, die Unterricht geben und zugleich zum Lehrer ausgebildet werden. Sie verteilen Noten und werden selbst benotet, sie müssen vor der Klasse wie vor der Prüfungskommission bestehen. Wobei jeder der drei Protagonisten je nach Persönlichkeit ganz unterschiedlich mit seiner Situation von Stress, Krise und Freude am Beruf umgeht. Der Film kommt den angehenden Lehrern sehr nahe, zwischen Problemschülern, Elternabenden, Intrigen im Lehrerzimmer und Prüfungsängsten.
„Mit zahlreichen präzisen Beobachtungen formt er eine Art Kaleidoskop, das sich zum aufschlussreichen Konzentrat über das System Schule verdichtet.“ (Filmdienst)

Yves Saint-Laurent

FRA

2014

Jalil Lespert

Pierre Niney, Guillaume Gallienne, Charlotte Le Bon, Laura Smet, Marie de Villepin, Nikolai Kinski

Legenden werden nicht geboren, sie erschaffen sich selbst: Seit mehr als 50 Jahren ist der Name Yves Saint Laurent Inbegriff von französischem Chic, Luxus und Stil, dessen Aufsehen erregende Kreationen Kunst, Zeitgeist und Eleganz in sich vereinen. In seiner mit hochkarätigen französischen Jungstars besetzten Filmbiografie schildert Jalil Lespert 20 Jahre im Leben des stilbildenden Modeschöpfers ab seinen Anfängen bei Dior und seiner ersten Modeschau 1958 bis hinein ins Lebensgefühl der 1960er und 1970er. Im Mittelpunkt steht dabei Yves Saint Laurents Beziehung zu seinem Geschäfts- und Lebenspartner Pierre Bergé. Bergé autorisierte den Film offiziell.
Einführung: Cosima Besse M.A., Deutsch-Französische Sprach- und Kulturvermittlerin

Fantasia

USA

1940

James Algar

FANTASIA, der dritte Kinolangfilm von Walt Disney, hat auch 80 Jahre nach seiner Uraufführung nichts von seinem Zauber verloren. Disney betrat echtes Neuland mit diesem Musik-Trickfilm, der zur Zeit seiner Entstehung kein Publikumserfolg war – zu ungewohnt erschien der experimentelle Wirbel aus rasch aufeinander folgenden erzählerischen Episoden, die mit Musikstücken berühmter Komponisten (Bach, Beethoven, Tschaikowsky, Strawinsky u.a.) unterlegt waren. Aus heutiger Sicht könnte man FANTASIA als eine phantasievolle, unterhaltsame Folge von farbig gestalteten Musik-Clips verstehen, die verschiedene Themen bildnerisch ganz frei, ja teilweise abstrakt umsetzen und musikalisch begleiten. Visuell inspiriert wurde der Film  – unter anderem dank Disneys Europareise 1935 – durch verschiedene Werke europäischer Künstler.
Einführung: Dr. Dorothee Höfert, Kunsthalle Mannheim

13 Lakes

USA

2004

James Benning

13 Einstellungen à 10 Minuten mit statischer Kamera auf je einen nordamerikanischen See, der Horizont exakt in der Bildmitte. 13 präzise Kompositionen von atemberaubender Schönheit. Bewegung gibt es nur in der Landschaft (die Bewegung der Wellen, ein Sonnenaufgang, herumkurvende Jetskier, fahrende Autos auf einer fernen Autobahnbrücke, ein vorbeiziehendes Schiff, Wolken) und auf der Tonspur (das Plätschern der Wellen, ein hinter der Kamera vorbeifahrender Zug, Schüsse, Regen). Der Zuschauer macht im Kino in 130 Minuten eine Reise, für die Regisseur James Benning anderthalb Jahre gebraucht hat, und stellt sich vor, im wirklichen Leben wenigstens einmal zehn Minuten lang mit dieser Ruhe an einem Seeufer zu sitzen und zu sehen.

Rr

USA

2007

James Benning

Der Film besteht aus dreiundvierzig Aufnahmen unterschiedlicher Güterzüge in den USA. Die Länge der einzelnen Einstellungen richtet sich nach der Zeit, die der jeweilige Zug benötigt, um das Filmbild zu durchqueren. Benning inszeniert überwältigende Landschaftspanoramen und spielt in jeder fixen Einstellung mit visuellen Reizen, die durch den permanenten Wechsel zwischen Enthüllung und Kaschierung des Raums hervorgerufen werden. Die Landschaft scheint überwiegend als Hintergrund für Bennings lebenslange Leidenschaft für die Eisenbahn zu dienen. Was nach einem Lehrfilm für Eisenbahner klingt, entfaltet ein historisches Panorama der eigensinnigen Art: von der Eroberung der USA auf der Schiene bis zu den Warenströmen einer globalisierten Weltwirtschaft. (also ab 18 Jahren)

Ten Skies

USA

2004

James Benning

„TEN SKIES ist das Gegenstück zu 13 Lakes. Auch dieser Film nimmt sich das Licht zum Gegenstand der Betrachtung und zwar direkt an seiner Quelle: der Sonne. Alle zehn Himmel wurden von meinem Garten in Südkalifornien aus aufgenommen. Himmel, die von Wetterfronten, Gebirgszügen, Buschfeuern, Verschmutzung und dem Wind geformt wurden. Himmel als Funktion der Landschaft. Der Ton gibt Hinweise auf das unter ihm liegende Land. Jeder Himmel ist ein Detail, das aus dem Ganzen ausgewählt wurde. Manchmal dramatisch, manchmal eine Metapher für den Frieden. Alle Einstellungen sind am Ende von einer hohen dynamischen Qualität, die ich so zuvor noch nicht gesehen habe, weil ich nie den Mut hatte, sie zu entdecken. Ich habe fünfzig Jahre gebraucht, um den Himmel auf diese Weise zu betrachten! Ich nenne das ‚found paintings‘. Meine Landschaftsarbeiten erscheinen mir heute als Antikriegs-Kunstwerke – es geht in ihnen um die Antithese zum Krieg, um jene Art von Schönheit, die wir zerstören. Die Aufnahmen zu TEN SKIES entstanden aus meinem Nachdenken darüber, was wohl das Gegenteil des Krieges wäre.“ James Benning Zehn Einstellungen vom Himmel, jede mit einer Dauer von zehn Minuten.

Pink Narcissus

USA

1971

James Bidgood

Bobby Kendall, Donald L. Brooks, Charles Ludam

Die narzisstischen Tagträume eines Strichjungen, der sich in seinem überkitschigen Zimmer aus dem Alltag wegphantasiert, als Torero, römischer Sklave oder Haremswächter. Dieses schwule Underground-Pop-Poem, gedreht auf 8mm-Film, kreiert in grellem Licht und intensiven Farben einen halluzinogenen Trip, der ihm alsbald Kultstatus verschaffte – nicht zuletzt auch durch den so charismatischen wie enigmatischen Hauptdarsteller Bobby Kendall. Diese Hymne an die Obsessionen erotischer Traumwelten wurde 1999 im Museum of Modern Art als Meisterwerk des „kitschy glitz“ gewürdigt.
Im Rahmen unseres Geburtstagswochenendes wird der Film live von drei Mitgliedern des Hermann Art Kollektivs begleitet. – Eintritt frei!

Avatar - 3D

USA

2009

James Cameron

Sam Worthington, Zoe Saldana, Sigourney Weaver, Michelle Rodriguez, Giovanni Ribisi.

Der Planet „Pandora“ wird von drei Meter großen Lebewesen mit blauer Haut, den sogenannten Na´vis, bevölkert. Auf der Suche nach neuen Ressourcen stoßen die Menschen auf diesen Planeten vor. Dabei kommen Avatare zum Einsatz: Ersatzlebewesen in Na´vi-Form. Jake Sully, ein querschnittsgelähmter Marine, steuert einen dieser Avatare. Doch schon bald lernt er die Na´vi Neytiri kennen und lieben. Er gerät zwischen die Fronten eines Krieges zwischen Menschen und Na´vi.
AVATAR – AUFBRUCH NACH PANDORA überholte TITANIC als erfolgreichsten Film aller Zeiten – James Cameron hat damit seinen eigenen Rekord eingestellt. Zudem gewann der Film unter anderen drei Oscars in den Kategorien bestes Szenenbild, beste Kamera, beste visuelle Effekte. Und er pushte das 3D-Kino groß auf die Leinwand!
Seit 2016 laufen allmonatlich die großen Filme der Filmgeschichte, die nur auf der großen Kinoleinwand ihre volle Wirkung und ihre volle erzählerische Kraft entfalten könne.
Einführung: Benjamin Jantzen, Aufpreis für 3D-Vorführung: 2 Euro

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UDS

2009

James Cameron.

in Zukunftsmärchen über neue Dimensionen des virtuellen Erlebens.

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