Im Monatsschwerpunkt März blickt Cinema Quadrat mit fünf Filmen auf die Karriere von Kristen Stewart: Mit den TWILIGHT-Vampirromanzen-Filmen wurde sie zum Teeniestar. Doch mit kluger Rollenwahl, mit ihrem prägnanten, sensiblen Spiel und mit klarer gesellschaftlicher, feministischer, queerer Haltung hat sich Kristen Stewart als Ikone des internationalen Independentfilms etabliert, arbeitete mit den interessantesten Filmemacher*innen – und liefert nun mit THE CHRONOLOGY OF WATER ihr bemerkenswertes Regiedebüt.
Bella Swan, 17 Jahre alt, verliebt sich in ihren Mitschüler Edward Cullen – der ist zurückhaltend, abweisend, hat eine erstaunliche Reaktionsfähigkeit: Er ist ein Vampir. Ein Vampir, der sich ebenfalls zu Bella hingezogen fühlt, ein Vampir, der sich nur von Tierblut ernährt. Doch kann er sein instinktives Verlangen nach Menschenblut zügeln?
Eine Teenager-Romanze zwischen Mensch und Vampir: Der Jugendbuch-Bestseller von Stephenie Meyer ist ein Mega-Blockbuster, der vier Fortsetzungen und eine riesige Fankultur-Szene nach sich zog – Kristen Stewart und Robert Pattinson wurden zu Stars; beide haben es geschafft, der Hollywood-Franchise-Maschinerie zu entkommen.
Power, Pulp und Bodybuilding: Lou fristet ein eintöniges Dasein in einer Kleinstadt in New Mexico. Bis die aufstrebende Bodybuilderin Jackie auftaucht – selbstsicher, ambitioniert, verdammt sexy. Hals über Kopf verlieben sich die beiden ineinander und träumen von einem gemeinsamen Aufbruch zum Bodybuilding-Wettbewerb nach Las Vegas. Doch Lous zwielichtiger Vater geht über Leichen, um seinen Willen zu bekommen…
Rose Glass inszeniert einen energiegeladenen Film-Trip: schwarzer Humor, zügellose Gewalt und ein pulsierender 80s-Soundtrack steigern sich immer weiter bis zum übergroßen Finale. Wild, sexy und berauschend!
Drei Episoden um vier Frauen und ihre Lebenssituationen: Anwältin Laura Wells hat Mühe, ihren Klienten von einer aussichtslosen Arbeitsrechtsklage abzuhalten. Erst einem (männlichen) Kollegen glaubt er – und will seinen Ex-Boss erschießen. Ginas Ehe kriselt, sie fühlt sich nicht unterstützt im Projekt, ein Wochenendhaus zu bauen – der Kauf von Sandsteinen könnte zum Stolperstein der Ehe werden. Jamie pflegt die Pferde auf einer abgelegenen Ranch. Als sie die junge Jura-Lehrerin Beth kennenlernt, scheint sie ihrer Einsamkeit entfliehen zu können.
„Vier Frauen, drei Geschichten, nur sehr lose miteinander verbunden, durchdrungen aber von etwas mehr als nur ähnlichen Stimmungen: Einsamkeit und Sehnsucht; Erschöpfung durch fast schon routinemäßig hingenommene Enttäuschung; weitermachen, weiterleben, festhalten am privaten Traum, an der eigenen Identität; Hoffnung auf Anerkennung, die kaum einmal gewährt wird – Kino des aufmerksamen Blicks und der genauen Bilder.“ (epd Film)
Maureen, Amerikanerin in Paris, ist persönliche Einkaufsassistentin des Supermodels Kyra. Die Kleidung und Accessoires, mit denen sie täglich umzugehen hat, wird sie sich wohl nie selbst leisten können. Sie sieht sich selbst als Medium und wartet auf Nachrichten von ihrem verstorbenen Zwillingsbruder – in dessen Haus findet sie unerklärliche Zeichen vor, und sie bekommt anonyme Handynachrichten. Aus dem Jenseits – oder von Kyras Liebhaber?
Inmitten der oberflächlichen Flüchtigkeiten einer modernen Glamour-Welt sucht Maureen Spiritualität und Wahrheit. Für seinen komplexen Genre-Hybrid aus Geisterfilm und Psychothriller wurde Olivier Assayas in Cannes für die beste Regie ausgezeichnet.
Maureen, Amerikanerin in Paris, ist persönliche Einkaufsassistentin des Supermodels Kyra. Die Kleidung und Accessoires, mit denen sie täglich umzugehen hat, wird sie sich wohl nie selbst leisten können. Sie sieht sich selbst als Medium und wartet auf Nachrichten von ihrem verstorbenen Zwillingsbruder – in dessen Haus findet sie unerklärliche Zeichen vor, und sie bekommt anonyme Handynachrichten. Aus dem Jenseits – oder von Kyras Liebhaber?
Inmitten der oberflächlichen Flüchtigkeiten einer modernen Glamour-Welt sucht Maureen Spiritualität und Wahrheit. Für seinen komplexen Genre-Hybrid aus Geisterfilm und Psychothriller wurde Olivier Assayas in Cannes für die beste Regie ausgezeichnet.
Lidia wächst im Oregon der 1970er Jahre in einem von Gewalt und Alkohol geprägten Umfeld auf. Als begabte Schwimmerin sucht sie Zuflucht im Wasser, doch Schmerz und Selbstzerstörung begleiten sie auch an Land. Erst im Schreiben beginnt sie, sich ihre eigene Geschichte anzueignen und Erfahrungen von Verletzung und Verlust in Sprache zu verwandeln.
„Im Wasser, wie in Büchern, kann man sein Leben hinter sich lassen“ – in ihrem Spielfilm-Regiedebüt löst Kristen Stewart die autobiografische Vorlage der Schwimmerin und Schriftstellerin Lidia Yuknavitch aus den Konventionen des klassischen Biopics. Statt einer linearen Lebensgeschichte erzählt der Film aus der subjektiven Perspektive seiner Hauptfigur – körperlich, fragmentarisch, aus nächster Nähe. „Was für ein Debüt! Schauspielerin Kristen Stewart emanzipiert sich mit ihrer ersten Regiearbeit endgültig vom Konsenskino Hollywoods. Furioser Trip, der einen unter Garantie kräftig durchschüttelt.“ (programmkino.de)
Lidia wächst im Oregon der 1970er Jahre in einem von Gewalt und Alkohol geprägten Umfeld auf. Als begabte Schwimmerin sucht sie Zuflucht im Wasser, doch Schmerz und Selbstzerstörung begleiten sie auch an Land. Erst im Schreiben beginnt sie, sich ihre eigene Geschichte anzueignen und Erfahrungen von Verletzung und Verlust in Sprache zu verwandeln.
„Im Wasser, wie in Büchern, kann man sein Leben hinter sich lassen“ – in ihrem Spielfilm-Regiedebüt löst Kristen Stewart die autobiografische Vorlage der Schwimmerin und Schriftstellerin Lidia Yuknavitch aus den Konventionen des klassischen Biopics. Statt einer linearen Lebensgeschichte erzählt der Film aus der subjektiven Perspektive seiner Hauptfigur – körperlich, fragmentarisch, aus nächster Nähe. „Was für ein Debüt! Schauspielerin Kristen Stewart emanzipiert sich mit ihrer ersten Regiearbeit endgültig vom Konsenskino Hollywoods. Furioser Trip, der einen unter Garantie kräftig durchschüttelt.“ (programmkino.de)
Lidia wächst im Oregon der 1970er Jahre in einem von Gewalt und Alkohol geprägten Umfeld auf. Als begabte Schwimmerin sucht sie Zuflucht im Wasser, doch Schmerz und Selbstzerstörung begleiten sie auch an Land. Erst im Schreiben beginnt sie, sich ihre eigene Geschichte anzueignen und Erfahrungen von Verletzung und Verlust in Sprache zu verwandeln.
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