Die Afrikatage, organisiert von Eine-Welt-Forum Mannheim und Eine-Welt-Zentrum Heidelberg, bieten mit zahlreichen Veranstaltungen in Mannheim und Heidelberg die Möglichkeit, sich über verschiedene Themen und Regionen des afrikanischen Kontinents zu informieren. Ziel ist es, mit einem vielfältigen und hochkarätigen Programm einseitigen und stereotypen Wahrnehmungen ein differenziertes Bild des Kontinents entgegen zu setzen. Mit drei Kinofilmen nimmt Cinema Quadrat an der Afrikatagen 2026 teil.
Informationen: www.afrikatage.de
Vor dem Hintergrund der angespannten Situation in Nigeria nach den ersten demokratischen Präsidentschaftswahlen 1993 erzählt der britisch-nigerianische Filmemacher Akinola Davies in seinem mehrfach ausgezeichneten Spielfilmdebüt von der Wiedervereinigung zweier Kinder mit dem oft abwesenden Vater: Ein Tag der Brüder mit dem Vater in Lagos, gefüllt mit der Freude an Familienaktivitäten, aber auch mit persönlicher und politischer Unsicherheit; inmitten des allgegenwärtigen, bedrohlichen Militärs finden der Vater und seine Söhne zueinander, zumindest für einen Tag.
Der erste nigerianische Beitrag in Cannes ist „einer der bewegendsten, universell relevantesten und emotionalsten Filme des diesjährigen Festivals“ (Deadline)
Vor dem Hintergrund der angespannten Situation in Nigeria nach den ersten demokratischen Präsidentschaftswahlen 1993 erzählt der britisch-nigerianische Filmemacher Akinola Davies in seinem mehrfach ausgezeichneten Spielfilmdebüt von der Wiedervereinigung zweier Kinder mit dem oft abwesenden Vater: Ein Tag der Brüder mit dem Vater in Lagos, gefüllt mit der Freude an Familienaktivitäten, aber auch mit persönlicher und politischer Unsicherheit; inmitten des allgegenwärtigen, bedrohlichen Militärs finden der Vater und seine Söhne zueinander, zumindest für einen Tag.
Der erste nigerianische Beitrag in Cannes ist „einer der bewegendsten, universell relevantesten und emotionalsten Filme des diesjährigen Festivals“ (Deadline)
ihr Herkunftsland, das heutige Benin, zurück. Zusammen mit Tausenden anderen Gegenständen wurden sie 1892 von französischen Kolonialtruppen geraubt. Doch wie sollen die zurückkehrenden Objekte empfangen werden, in einem Land, das sich während ihrer Abwesenheit stark verändert hat? In einer von Regisseurin Diop organisierten Diskussion debattieren Studierende der Universität von Abomey-Calavi in Benin darüber, was sie von der Rückführung der Kulturgüter halten.
Der Dokumentarfilm beleuchtet Fragen der Selbstbestimmung und Restitution mit sprühender Fantasie: teilweise nämlich erzählt aus Sicht eines der Kunstwerke. Der Film wurde 2024 auf der Berlinale mit dem Goldenen Bären ausgezeichnet.
In Kooperation mit Black Academy
Mit Einführung und Filmdiskussion mit Dr. Gbeognin Mickael Houngbedji, Black Academy
Nafisa ist 15, erstmals verliebt, und in den Sommerferien muss sie im traditionellen sudanesischen Dorf ihrer Großmutter Al-Sit bei der Baumwollernte helfen. Mit märchenhaften Geschichten gibt Al-Sit, geachtete Matriachatin, ihr Wissen an Nafisa weiter. Als der Geschäftsmann Nadir aus dem Ausland mit genetisch verändertem Saatgut und großen Entwicklungsplänen erscheint, wittern Nafisa Eltern eine Chance: Sie wollen ihre Tochter an Nadir verheiraten, um so den Wohlstand der Familie zu vergrößern…
Das berührende, authentische Drama um weibliches Empowerment an der Schnittstelle von Tradition und Moderne wurde mehrfach ausgezeichnet. „Meisterhaft – beginnend mit der ersten Aufnahme der singenden Pflückerinnen bis hin zum feurigen Abschluss kann man sich an den Bildern kaum sattsehen.“ (Indiekino)
Nafisa ist 15, erstmals verliebt, und in den Sommerferien muss sie im traditionellen sudanesischen Dorf ihrer Großmutter Al-Sit bei der Baumwollernte helfen. Mit märchenhaften Geschichten gibt Al-Sit, geachtete Matriachatin, ihr Wissen an Nafisa weiter. Als der Geschäftsmann Nadir aus dem Ausland mit genetisch verändertem Saatgut und großen Entwicklungsplänen erscheint, wittern Nafisa Eltern eine Chance: Sie wollen ihre Tochter an Nadir verheiraten, um so den Wohlstand der Familie zu vergrößern…
Das berührende, authentische Drama um weibliches Empowerment an der Schnittstelle von Tradition und Moderne wurde mehrfach ausgezeichnet. „Meisterhaft – beginnend mit der ersten Aufnahme der singenden Pflückerinnen bis hin zum feurigen Abschluss kann man sich an den Bildern kaum sattsehen.“ (Indiekino)
Nafisa ist 15, erstmals verliebt, und in den Sommerferien muss sie im traditionellen sudanesischen Dorf ihrer Großmutter Al-Sit bei der Baumwollernte helfen. Mit märchenhaften Geschichten gibt Al-Sit, geachtete Matriachatin, ihr Wissen an Nafisa weiter. Als der Geschäftsmann Nadir aus dem Ausland mit genetisch verändertem Saatgut und großen Entwicklungsplänen erscheint, wittern Nafisa Eltern eine Chance: Sie wollen ihre Tochter an Nadir verheiraten, um so den Wohlstand der Familie zu vergrößern…
Das berührende, authentische Drama um weibliches Empowerment an der Schnittstelle von Tradition und Moderne wurde mehrfach ausgezeichnet. „Meisterhaft – beginnend mit der ersten Aufnahme der singenden Pflückerinnen bis hin zum feurigen Abschluss kann man sich an den Bildern kaum sattsehen.“ (Indiekino)