Das Verbundprojekt „Quanten(t)räume“ stellt noch bis 30. November in verschiedenen Veranstaltungen Beispiele für Quantentechnologien vor. Begleitend zu zeigen wir zwei Filme, die auf ihre Art Quantenphysik spielerisch anwenden.
1962: Johannes Leinert reist mit seinem Doktorvater zu einem physikalischen Kongress in den Schweizer Alpen. Ein iranischer Wissenschaftler ist mit einem bahnbrechenden Vortrag zur Quantenmechanik angekündigt, doch er verspätet sich. Die feine Gesellschaft verbringt die Wartezeit mit Dinnerpartys und Ski-Ausflügen. Nach dem Tod eines Physikers ermitteln zwei Polizisten wegen Mordes. Eine geheimnisvolle Pianistin zieht Johannes in ihren Bann. Sie weiß Dinge über ihn, die sie nicht wissen kann. Der Himmel zeigt merkwürdige Wolkenformationen. Die Pianistin verschwindet. Und tief unten verbirgt der Berg Geheimnisse…
Film Noir, Wissenschaftsthriller, Science-Fiction, Multiversumsmystery und so vieles mehr: DIE THEORIE VON ALLEM setzt alles an Stil, Suspense und Narration ein, um den eigenen Abgrund zu überschreiten. „Einer der bemerkenswertesten, schrägsten deutschsprachigen Genrefilme der letzten Jahre.“ (filmstarts.de)
In Kooperation mit Technoseum, begleitend zum Verbundprojekt „Quanten(t)räume“
Einführung: Dr. Alexander Sigelen, Technoseum
Ex-NASA-Pilot Cooper bewirtschaftet eine ärmliche Farm auf einer Welt, in der der Nahrungsmittelanbau immer schwieriger wird. Geheimnisvolle, geisterhafte Zeichen führen ihn zu einem geheimen NASA-Standort. Er lässt Sohn und Tochter zurück für eine Mission zur Rettung der Menschheit: Auf einer Reise durch ein Wurmloch soll er in den Tiefen des Alls nach bewohnbaren Planeten suchen. In seinem Raumschiff vergeht die Zeit viel langsamer als auf der Erde, wo die inzwischen erwachsene Tochter sich an der Vereinigung von Relativität und Quantenphysik versucht…
Christopher Nolan vereint in seinem Film Science-Fiction, Abenteuer, Thriller und Quantenphysik – wissenschaftlich begleitet durch Kip Thorne, Astrophysiker und späterer Nobelpreisgewinner. INTERSTELLAR ist ein visionäres Meisterwerk – für die FAZ „der Höhepunkt im bisherigen Schaffen des Autors und Regisseurs Christopher Nolan“.
In Kooperation mit Technoseum, begleitend zum Verbundprojekt „Quanten(t)räume“
Einführung: Dr. Martin Weiss, Technoseum